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	<title>Musik - Cleartone</title>
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	<title>Musik - Cleartone</title>
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		<title>MUSSORGSKYBilder einer Ausstellung / MiroirsMarkus Schirmer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marek Koszur]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Dec 2025 21:20:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<ul>
<li>Markus Schirmer - Pictures &#38; Reflections</li>
<li></li>
<li>01. Maurice Ravel - Miroirs - 1. Noctuelles (4:50)</li>
<li>02. 2. Oiseaux tristes (4:11)</li>
<li>03. 3. Une barque sur l'Océan (7:37)</li>
<li>04. 4. Alborada del grazioso (6:53)</li>
<li>05. 5. La vallée des cloches (5:58)</li>
<li>06. Modest Mussorgsky: Bilder einer Ausstellung - 1. Promenade (1:29)</li>
<li>07. 2. Gnomus (2:39)</li>
<li>08. 3. Promenade (0:51)</li>
<li>09. 4. Das alte Schloß (5:11)</li>
<li>10. 5. Promenade (0:30)</li>
<li>11. 6. Tuileries (1:06)</li>
<li>12. 7. Bydlo (3:01)</li>
<li>13. 8. Promenade (0:47)</li>
<li>14. 9. Ballett der Küchlein in ihren Eierschalen (1:14)</li>
<li>15. 10. Samuel Goldenberg und Schmuyle (2:24)</li>
<li>16. 11. Promenade (1:24)</li>
<li>17. 12. Der Marktplatz von Limoges (1:29)</li>
<li>18. 13. Catacombes (Sepulcrum romanum) (1:55)</li>
<li>19. 14. Cum mortuis in lingua mortua (2:12)</li>
<li>20. 15. Baba Yaga (Die Hütte auf den Hühnerfüßen) (3:19)</li>
<li>21. 16. Das große Tor von Kiew (5:54)</li>
</ul>
<p>{{soundFile=http://www.ccd.pl/sample/PicturesReflections/01.mp3,http://www.ccd.pl/sample/PicturesReflections/02.mp3,http://www.ccd.pl/sample/PicturesReflections/06.mp3,http://www.ccd.pl/sample/PicturesReflections/07.mp3,http://www.ccd.pl/sample/PicturesReflections/11.mp3,http://www.ccd.pl/sample/PicturesReflections/12.mp3&#38;titles=01. Maurice Ravel - Miroirs - 1. Noctuelles (4:50) ,02. 2. Oiseaux tristes (4:11) ,06. Modest Mussorgsky: Bilder einer Ausstellung - 1. Promenade (1:29),07. 2. Gnomus (2:39) ,11. 6. Tuileries (1:06) ,12. 7. Bydlo (3:01) }}</p>
<p>Artykuł <a href="https://www.cleartone.de/produkte/musik/musik-cds/klassik-cd/bilder-einer-ausstellung-miroirs/">MUSSORGSKY&lt;br /&gt;Bilder einer Ausstellung / Miroirs&lt;br /&gt;Markus Schirmer</a> pochodzi z serwisu <a href="https://www.cleartone.de">Cleartone</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>&#8222;Kleine Zeitung&#8220; vom 03.04.2005:</p>
<p>Elegische Untertöne und feierliche Würde<br />
Markus Schirmer malt farbprächtige Bilder und Spiegelbilder<br />
Höchstwertung: 5 Sterne</p>
<p>&#8222;Seltsam unwirklich, wie durch einen Schleier gesehen wirkt &#8222;Das alte Schloss&#8220;. Markus Schirmer lässt das zweite von Modest Mussorgskis &#8222;Bildern einer Ausstellung&#8220; als Abglanz ferner Zeiten vor dem geistigen Auge des Hörers erstehen, malt es mit elegischen Untertönen &#8211; und lässt sich viel Zeit, um die Wehmut auszukosten.<br />
Knapp nach seinem &#8222;styriarte&#8220;-Erfolg mit Mussorgskys &#8222;Bildern einer Ausstellung&#8220; und Maurice Ravels &#8222;Miroirs&#8220; (Spiegelbildern) hat der Grazer Paradepianist die beiden Klavierzyklen im Sommer 2003 in der Helmut-List-Halle aufgenommen. Vor den Röhrenmikrofonen der Firma TACET wiederholte er aber nicht seine beim Konzert gefeierten Interpretationsmodelle, sondern entschloss sich zu einer vertiefenden Darstellung, bei der er, Ravels bisweilen horrenden technischen Schwierigkeiten mit nonchalanter Eleganz meisternd, Virtuoseneitelkeit zu Gunsten von Detailgenauigkeit und Prägnanz über Bord wirft und häufig zu betont breiten Tempi greift.<br />
Mit überaus sorgfältig abgestufter dynamischer Palette zaubert Schirmer den Mussorgsky-Zyklus ebenso farbprächtig wie plastisch aus den Tasten des Fazioli-Flügels. Wuchtig lässt er den &#8222;Bydlo&#8220; rollen, federleicht die Küken tanzen. Er verzichtet in &#8222;Goldenberg und Schmuyler&#8220; auf jede Karikatur und inszeniert den Marsch durch das &#8222;Große Tor von Kiew&#8220; ohne Pomp, aber mit feierlicher Würde.&#8220;<br />
Ernst Naredi-Rainer</p>
<p>&#8222;News&#8220; vom 07.04.2005:</p>
<p>&#8222;Was ist der qualitativ und quantitativ unermesslichen Aufführungsgeschichte der Mussorgski&#8217;schen &#8222;Bilder einer Ausstellung&#8220; noch hinzuzufügen? Etwas wie die Einspielung des österreichischen Pianisten Markus Schirmer, keine Frage: voll farblicher Raffinesse und doch monumental in den Konturen, ungemein plastisch in ihrer Bildkraft, so unverwechselbar interpretiert, dass einen Details noch danach beschäftigen, doch nie der (heute auch vom Feuilleton geschätzten) pianistischen Eitelkeit verpflichtet. Den ersten Teil des brillanten Programms nehmen Ravels flirrende &#8222;Miroirs&#8220; (Spiegel) ein. Betörend.&#8220;<br />
Heinz Sichrovsky</p>
<p>&#8222;hifi &amp; records&#8220; 03/2005:</p>
<p>&#8222;Der Grazer Klavier-Regent ist ein humorvoller Audiophiler, der die mehrkanaligen Ausflüge seines Labels immer verteidigt hat. Diese &#8222;Pictures &amp; Reflections&#8220; sollen ab Herbst auch als Hi-Rez-Disc die Runde drehen. Doch selbst auf CD werden Spezialitäten von TACET-Chef Spreer ohrenfällig, etwa die sehr gute Balance zwischen Direktschall und Raumhall und das treffliche Timbre des Fazioli-Flügels. Schirmer hat diese interessante Zusammenstellung 2002 in der für ihre Akustik berühmten Helmut-List-Halle in Graz vorgestellt und nun verewigt. Seine &#8222;Bilder&#8220;-Schau ist weit von der unerbittlichen Vitalität eines Pletnev oder der magnetischen Gratwanderung eines Kissin entfernt. Schirmer zeichnet feinsinnig und ironisch die französischen wie russischen Bilder nach: Die kleinen Küken tanzen da nicht wie &#8222;Duracell-Hasen&#8220; (Schirmer), sondern hampeln auf unsicheren Beinchen durch die Noten, auch der Gnom oder die Hexe Baba Jaga erhalten eine differenzierte Betrachtung, die in den magisch ausgeleuchteten Katakomben kulminiert. Besonders gelungen auch die Farbenspiele in den &#8222;Mirroirs&#8220;, die so pur und rein ganz ohne Orchester-Fimmel nahe gehen. Für klangvolle Klavierdemos empfohlen.&#8220;<br />
Ludwig Flich</p>
<p>&#8222;FALTER&#8220; (A) vom 18.05.2005:</p>
<p>&#8222;Der Grazer Pianist Markus Schirmer hat Ravels &#8222;Miroirs&#8220; und Mussorgskys &#8222;Bilder einer Ausstellung&#8220; zusammengespannt. Die mit dem Titel &#8222;Pictures &amp; Reflections&#8220; angedeutete Begründung mag konstruiert wirken, aber das Album überzeugt durch raffinierte Details in Phrasierung und rhythmischen Feinheiten, durch Schirmers Gespür für die klanglichen Möglichkeiten seines Fazioli-Flügels und nicht zuletzt durch eine ausgezeichnete Tontechnik.&#8220;<br />
Carsten Fastner</p>
<p>&#8222;ORF-Magazin, online&#8220;:</p>
<p>Bilder und Reflexionen<br />
Der Grazer Markus Schirmer, einer der erfolgreichsten Pianisten Österreichs, hat eine neue CD aufgenommen. Nach der hochgelobten Beethoven-CD vom Vorjahr widmet sich Schirmer unter dem Titel &#8222;Pictures &amp; Reflections&#8220; zwei bekannten Zyklen der Klavierliteratur: &#8222;Bilder einer Austellung&#8220; von Modest Mussorgsky und &#8222;Miroirs&#8220; von Maurice Ravel. Mit diesen beiden Meisterzyklen begeisterte der Grazer Paradepianist schon das styriarte-Publikum.<br />
&#8222;Bin in Graz verschrien&#8220;<br />
&#8222;Hier in Graz kennt man mich, und hier bin ich seit vielen Jahren verschrien und bekannt, aber es wäre natürlich sehr sehr schön, wenn vielleicht Leute, die mich überhaupt noch nie im Konzert gehört haben und auch noch keine CD kennen, so etwas &#8218;zwölf mal zwölf Centimetriges&#8216; in die Hand und in die Ohren bekommen und dann wirklich begeistert sind. Ich meine, es gibt nichts Schöneres&#8220;, so Schirmer.<br />
Aufregende neue Facetten<br />
Markus Schirmer weiß auch den bekanntesten Stücken der Klavierliteratur immer wieder neue, aufregende Facetten abzugewinnen, und so darf man auch bei Ravel und Mussorgsky neue Sichtweisen und klangliche Raffinesse erwarten &#8211; noch dazu wenn wie in diesem Fall spannende Interpretation und ideale Aufnahmetechnik zusammenwirken: Die CD wurde in der Grazer List-Halle aufgenommen, Schirmer spielt auf einem Fazioli-Flügel.<br />
Besondere Inspiration<br />
&#8222;Bei dieser Kombination von List-Halle und Fazioli ist das ist eine ganz besondere Geschichte, man hat eine ganz andere Inspiration.&#8220; So seien beispielsweise die &#8222;Bilder einer Ausstellung&#8220; spät am Abend entstanden, erzählt Schirmer; als man bemerkte, dass die Licher surrten, habe man sie komplett ausgeschaltet.<br />
&#8222;Im Dunkeln aufgenommen&#8220;<br />
&#8222;Man muss sich vorstellen, diese Riesenhalle ist komplett dunkel, und es gibt nur so eine ganz kleines Nachttischlamperl am Klavier; in dieser Stimmung habe ich dann die &#8218;Bilder&#8216; eingespielt. Das ist etwas ganz besonderes, und es ist ein Glücksfall, dass der Klavierklang in diesem Fall so fulminant geworden ist, es ist ein unglaublich präsenter Klang.&#8220;<br />
Suche nach dem optimalen Klang<br />
Er sei ständig auf der Suche nach einem wirklich schönen Klavierklang, so Schirmer, nach CDs, die Klavier bestmöglich wieder spiegeln; leider gäbe es nur wenige, aber in diesem Fall sei es wirklich gelungen.<br />
Zurück zu den Wurzeln<br />
Mit Ravel, dessen &#8222;Miroirs&#8220;eine Riesenherausforderung für einen Pianisten sind, kehrt Schirmer an die Anfänge seiner Laufbahn zurück.<br />
&#8222;Aus einem Flügel alles heraus holen&#8220;<br />
&#8222;Ich habe daran in meiner Studienzeit mit einem meiner Lehrer Rudolf Kehrer gearbeitet, und was wir versucht haben, ist simpel und einfach alle Klänge, die aus dem Flügel heraus zu bringen sind, wirklich heraus zu bringen. Es war also jetzt ein spannendes und auch ein bisschen ein melancholisches Unterfangen, weil Ravels &#8218;Miroirs&#8216; das allererste war, das ich an einem Klavierabend gespielt habe, und das ist eben 20 Jahre her.&#8220;<br />
Viele namhafte Preise<br />
Für seine Beethoven- und Schubert-CDs gab es schon namhafte Preise, bald bekommt Schirmer auch den Karl Böhm-Interpretationspreis. &#8222;Man kann nie sagen, was entstehen wird; oft ist es so, dass man glaubt, das ist jetzt besonders gut geglückt, und dann ist dem nicht so der Erfolg beschieden, oder aber dass man gar nicht damit rechnet, dass ein Preis kommt. Ich hab&#8216; mir etwa nie gedacht, dass ich gleich für die erste CD, für die Schubert-CD, den deutschen Schallplattenpreis bekomme &#8211; das ist ja auch sehr ungewöhnlich für eine Debüt-CD&#8220;, so Schirmer.<br />
Nicht auf den Lorbeeren ausruhen<br />
&#8222;Das ist aber gar nicht wichtig; das Wichtigste ist, gleich nach der Präsentation heim üben zu gehen und sich wieder vorzubereiten, weil wenn man sich auf den Lorbeeren ausruht, geht gleich gar nichts.&#8220; Mit Ravel und Mussorgsky erweist sich Schirmer auf jeden Fall einmal mehr als einer der sensibelsten und spannendsten Pianisten der Gegenwart.</p>
<p>hr-klassik.portal vom 14.07.2005 (CD des Tages):</p>
<p>&#8222;Bilder und Spiegelbilder&#8220; &#8211; so heißt unsere CD des Tages, die mit dem österreichischen Pianisten Markus Schirmer beim Label TACET erschienen ist. Mit dem Titel sind natürlich in erster Linie die beiden großen Werke auf dieser CD gemeint: die &#8222;Bilder einer Ausstellung&#8220; von Mussorgsky und die &#8222;Spiegelbilder, die &#8222;Miroirs&#8220; von Ravel. Aber es ist nicht bloß diese innere Beziehung, welche &#8211; der Sprache nach &#8211; die &#8222;Bilder und Spiegelbilder&#8220; miteinander vereint. Beide Werke verbindet der Reiz, Stimmungen in Farbe zu tauchen, Episoden und Geschichten zu erzählen. Dafür hat Markus Schirmer ein Händchen. Auf dem Klavier transportiert er Stimmungen und Geschichten nicht nur so, dass man sie vor dem geistigen Auge sehen, sondern dass man sie auch fühlen kann. Vielleicht, weil er in seiner Interpretation eine bestimmte distanzierte Haltung einnimmt, in die man sich hineinversetzen kann. So, als ginge man nicht aktiv durch die eine Bilderausstellung, sondern durchschreite und durchfühle sie im Traum.<br />
(&#8230;) Anders als bei den bereits en masse existierenden Aufnahmen ist, welcher inhaltlichen Bedeutung er dem Schreiten durch die Ausstellung gibt. &#8222;Das Schreiten als ständig wiederkehrendes Element ist eine kluge und weitsichtige Möglichkeit, eine Brücke von hier nach dort zu schlagen, den Weg zu weisen für einen neuen Blickwinkel, ein neues Ereignis&#8220; schreibt Markus Schirmer im CD-Heft. &#8222;Das Schreiten ist auch als eigenes, in sich geschlossenes Bild zu sehen. Manchmal vermeine ich dabei einen Vorsänger und den nachfolgend einstimmenden Chor wahrzunehmen…Möglicherweise nur meine eigene persönliche Empfindung&#8220;….<br />
(&#8230;) &#8222;Bilder einer Ausstellung&#8220; von Modest Mussorgsky. Oft hört man sie als Version für Orchester. Hier kann man glatt zwischendurch vergessen, dass da einer &#8211; in diesem Fall &#8211; Markus Schirmer &#8211; am Klavier sitzt, so gut transportiert er mit den Möglichkeiten des Flügels die mysteriöse Stimmung im gerade gehörten Stück über das alte Schloss. Durch das gesamte Stück hinweg schafft er es, mit Ruhe und Ausgeglichenheit und einer enormen Klangpalette im &#8222;piano&#8220; Nostalgie, Melancholie, und einen Hauch Sehnsucht zu erzeugen. Sein &#8222;piano&#8220; ist eine große Kunst. Jeder, der ein Instrument spielt oder singt, weiß, wie schwer es ist, leise Musik mit substanzvollen hellen Tönen zu erzeugen und gleichzeitig die Spannung zu halten.<br />
(&#8230;) Ein Anschlagskünstler ist Markus Schirmer. Mit unaufdringlicher Virtuosität lässt er die leisesten Töne singen, aber die Effekte hebt er sich für den gefährlichen Wind und die aufbäumenden Wellen des Meeres auf, denen das kleine Schiffchen unerschütterlich trotzt. Markus Schirmer scheint genau zu wissen, wann es sich lohnt, ein wenig Wind zu machen. Wenn er auf der Bühne auftritt zum Beispiel. Da ist der Pianist aus Graz so gar nicht zurückhaltend, sondern weiß sich im Vergleich zu manch anderem Pianisten recht gut zu verkaufen.<br />
(&#8230;)Markus Schirmes Interpretation der Bilderausstellung ist eine durchdachte dramaturgische Einheit. Und eine Harmonie bildet ebenso Markus Schirmers Idee, Mussorgskys Bilderausstellung mit den &#8222;Miroirs&#8220; von Ravel zu kombinieren. Beide Werke hat er sensibel und fein nuanciert eingespielt und sie fortwährend mit dem Blickwinkel eines mysteriösen, weiter entfernten Betrachter eingefangen.<br />
(&#8230;)Nicht zu vergessen die Aufnahmequalität und Ästhetik, die TACET bietet mit seinem Faible für die gute alte Röhrenmikrophon-Technologie. Alles in allem, diese CD ist ein Glücksfall, und man sollte wirklich in einer ruhigen Stunde mal alle diese musikalischen Bilder auf sich wirken lassen. Denn nicht nur bei Mussorgskiy, auch in den &#8222;Miroirs&#8220; von Maurice Ravel gibt es Besonderes zu entdecken: z.B. im vielleicht berühmtesten, später von Ravel auch orchestrierten Titel des Zyklus. &#8222;Alborada del Gracioso &#8211; das Morgenlied des Narren; es kommt so rau und kehlig wie es die spanische Sprache auch sein kein und so geheimnisvoll spröde wie so mancher spanische Landstrich, hart und felsig und in faszinierenden Farben.<br />
Claudia Dienst</p>
<p>Artykuł <a href="https://www.cleartone.de/produkte/musik/musik-cds/klassik-cd/bilder-einer-ausstellung-miroirs/">MUSSORGSKY&lt;br /&gt;Bilder einer Ausstellung / Miroirs&lt;br /&gt;Markus Schirmer</a> pochodzi z serwisu <a href="https://www.cleartone.de">Cleartone</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>ENRIQUE GRANADOSThe Welte Mignon Mystery Vol. I  GRANADOS PLAYS GRANADOS</title>
		<link>https://www.cleartone.de/produkte/musik/musik-cds/klassik-cd/the-welte-mignon-mystery-vol-i-granados-plays-granados/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Marek Koszur]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Dec 2025 21:16:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<ul>
<li>E. Granados - Granados Plays Granados</li>
<li></li>
<li>01. Danza triste (4:08)</li>
<li>02. Valenciana o Caleera (4:59)</li>
<li>03. Andaluza (4:06)</li>
<li>04. Vales poeticos (11:24)</li>
<li>05. Piece de Scarlatti (2:26)</li>
<li>06. Goyescas Part 1 - Los Requiebros (8:04)</li>
<li>07. Goyescas Part 1 - Coloquio en la Reja (11:16)</li>
<li>08. Goyescas Part 1 - El Fandango de Candil (6:23)</li>
<li>09. Goyescas Part 1 - Quejas o la Maja y el Ruisenor (7:07)</li>
</ul>
<p>{{soundFile=http://www.ccd.pl/sample/TAC139/01.mp3,http://www.ccd.pl/sample/TAC139/02.mp3,http://www.ccd.pl/sample/TAC139/03.mp3,http://www.ccd.pl/sample/TAC139/04.mp3,http://www.ccd.pl/sample/TAC139/05.mp3,http://www.ccd.pl/sample/TAC139/06.mp3&#38;titles=01. Danza triste (4:08),02. Valenciana o Caleera (4:59),03. Andaluza (4:06),04. Vales poeticos (11:24),05. Piece de Scarlatti (2:26), 06. Goyescas Part 1 - Los Requiebros (8:04)}}</p>
<p>Artykuł <a href="https://www.cleartone.de/produkte/musik/musik-cds/klassik-cd/the-welte-mignon-mystery-vol-i-granados-plays-granados/">ENRIQUE GRANADOS&lt;BR /&gt;The Welte Mignon Mystery Vol. I &lt;BR /&gt; GRANADOS PLAYS GRANADOS</a> pochodzi z serwisu <a href="https://www.cleartone.de">Cleartone</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Reviews</h3>
<p><img decoding="async" src="http://www.ccd.pl/covery/DE.gif" /> <a href="http://www.lp-magazin.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">LP-Magazin</a> (03/01/2006):</p>
<p>Der Granados des 20. Jahrhunderts spielt Granados im 21. Jahrhundert &#8211; grandios!<br />
&#8222;Patentschrift Nr. 162704, Klasse 51d. <a href="http://www.tacet.de/main/seite1.php?layout=katalog&amp;language=en&amp;filename=kritiken.php&amp;id=69&amp;bestnr=01391">more&#8230;</a></p>
<p><img decoding="async" src="http://www.ccd.pl/covery/DE.gif" /> Note / Hinweis (01/01/2006):</p>
<p>For more reviews please see under TACET 139 (CD).<br />
Mehr Kritiken gibt es bei der CD TACET 139.. <a href="http://www.tacet.de/main/seite1.php?layout=katalog&amp;language=en&amp;filename=kritiken.php&amp;id=70&amp;bestnr=01391">more&#8230;</a></p>
<p><img decoding="async" src="http://www.ccd.pl/covery/DE.gif" /> <a href="http://www.lp-magazin.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">LP-Magazin</a> (03/01/2005):</p>
<p>&#8222;Granados spielt seine Interpretationen von 1913 &#8222;Totenbeschwörung&#8220; Keinesfalls. Das Zauberwort heißt &#8222;Welte-Mignon&#8220;, dahinter verbirgt sich ein kompliziertes mechanisches Verfahren (und Gerät), mit dem die Reproduktion von Werken auf dem Klavier möglich war &#8211; in Zeiten, in denen die Aufzeichnungstechnik noch in den Kinderschuhen steckt. <a href="http://www.tacet.de/main/seite1.php?layout=katalog&amp;language=en&amp;filename=kritiken.php&amp;id=68&amp;bestnr=01391">more&#8230;</a></p>
<p><img decoding="async" src="http://www.ccd.pl/covery/DE.gif" /> <a href="http://vinylkatalog.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Connaisseur Mailorder Schallplattenversand</a> (01/01/2004):</p>
<p><a href="http://www.vinylkatalog.de/index.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><br />
Granados (1867-1916!) spielt Granados, und es handelt sich mitnichten um eine historische, rauschende und knisternde Aufnahme, sondern um eine aus dem Jahre 2004, wie labelüblich mit bestem Röhrenequipment und rein analog entstanden. </a><a href="http://www.tacet.de/main/seite1.php?layout=katalog&amp;language=en&amp;filename=kritiken.php&amp;id=838&amp;bestnr=01391">more&#8230;</a></p>
<p>Artykuł <a href="https://www.cleartone.de/produkte/musik/musik-cds/klassik-cd/the-welte-mignon-mystery-vol-i-granados-plays-granados/">ENRIQUE GRANADOS&lt;BR /&gt;The Welte Mignon Mystery Vol. I &lt;BR /&gt; GRANADOS PLAYS GRANADOS</a> pochodzi z serwisu <a href="https://www.cleartone.de">Cleartone</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Vladimir HOROWITZplaying all his 1926 interpretations. Works by Bach/Busoni, Bizet, Chopin, Horowitz, Liszt and Rachmaninov</title>
		<link>https://www.cleartone.de/produkte/musik/musik-cds/klassik-cd/playing-all-his-1926-interpretations-works-by-bach-busoni-bizet-chopin-horowitz-liszt-and-rachmaninov/</link>
					<comments>https://www.cleartone.de/produkte/musik/musik-cds/klassik-cd/playing-all-his-1926-interpretations-works-by-bach-busoni-bizet-chopin-horowitz-liszt-and-rachmaninov/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marek Koszur]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Dec 2025 20:59:33 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.cleartone.de/produkte/bez-kategorii/playing-all-his-1926-interpretations-works-by-bach-busoni-bizet-chopin-horowitz-liszt-and-rachmaninov/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Vladimir Horowitz - Welte-Mignon Mystery Vol. XI</p>
<p>01. Prelude op. 23 no. 5 (3:39)<br />
02. Moment exotique (2:42)<br />
03. Carmen Fantasie (4:06)<br />
04. Liebesbotschaft (3:11)<br />
05. Valse oubliée No. 1 (2:29)<br />
06. Preludes op. 32 no. 5 and op. 32 no. 12 (5:39)<br />
07. Toccata C major, Adagio and Fugue (10:59)<br />
08. Mazurka op. 30 no. 4 (3:39)<br />
09. Mazurkas op. 63 no. 2 and op.63 no. 3 (3:35)<br />
10. Prelude and Fugue in d minor (11:19)<br />
11. Figaro Fantasie (13:54)<br />
12. Etudes op. 10 no. 8 and op. 10 no. 5 (3:55)</p>
<p>{{soundFile=http://www.ccd.pl/sample/TAC138/01.mp3,http://www.ccd.pl/sample/TAC138/02.mp3,http://www.ccd.pl/sample/TAC138/03.mp3,http://www.ccd.pl/sample/TAC138/04.mp3,http://www.ccd.pl/sample/TAC138/05.mp3&#38;titles=01. Prelude op. 23 no. 5 (3:39),02. Moment exotique (2:42),03. Carmen Fantasie (4:06),04. Liebesbotschaft (3:11),05. Valse oubliée No. 1 (2:29)}}</p>
<p>Artykuł <a href="https://www.cleartone.de/produkte/musik/musik-cds/klassik-cd/playing-all-his-1926-interpretations-works-by-bach-busoni-bizet-chopin-horowitz-liszt-and-rachmaninov/">Vladimir HOROWITZ&lt;BR /&gt;playing all his 1926 interpretations. Works by Bach/Busoni, Bizet, Chopin, Horowitz, Liszt and Rachmaninov</a> pochodzi z serwisu <a href="https://www.cleartone.de">Cleartone</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" src="http://www.ccd.pl/covery/FR.gif" /> Pianiste (07/01/2011):</p>
<h5>LES LEÇONS DU PASSÉ</h5>
<p><b>La magie des Welte-Mignon</b><br />
<b>Debussy, Ravel, Mahler, Einecke, Grieg, Granados… jouent leurs œuvres.</b></p>
<p>Vous aimeriez entendre Ravel, Debussy, Strauss, Saint-Saëns, Reger jouant sur un piano d&#8217;aujourd&#8217;hui leurs propres Oeuvres? Et que diriez-vous aussi d&#8217;une restitution « parfaite » des interprétations des premiers Horowitz, Fischer, Lhévinne et autres Schnabel? Le label allemand Tacet propose une anthologie des rouleaux gravés par le procédé Welte-Mignon. <a href="http://www.tacet.de/main/seite1.php?language=en&amp;filename=kritiken.php&amp;id=1134&amp;bestnr=01380">more&#8230;</a></p>
<p><img decoding="async" src="http://www.ccd.pl/covery/DE.gif" /> <a href="http://www.klassikheute.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Klassik heute</a> (02/09/2009):</p>
<p>Man darf es getrost wiederholen: Zu loben ist die Tacet-Initiative, die alten Rollen-Aufnahmen namhafter Interpreten auf einem hochwertigen, „modernen“ Konzertflügel gleichsam auf Ohrenhöhe zeitgenössischen Klangniveaus zu heben. <a href="http://www.tacet.de/main/seite1.php?language=en&amp;filename=kritiken.php&amp;id=899&amp;bestnr=01380">more&#8230;</a></p>
<p><img decoding="async" src="http://www.ccd.pl/covery/DE.gif" /> <a href="http://www.stuttgarter-zeitung.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Stuttgarter Zeitung</a> (01/13/2009):</p>
<p>Wer diese im Winter 1926 auf einem Welte-Mignon-Flügel eingespielten ersten Aufnahmen des jungen Horowitz hört, versteht, dass der 23-Jährige mit seinem kometengleichen Erscheinen die Klavierwelt diesseits und jenseits des Atlantiks in Erstaunen versetzte.<br />
Die technische Perfektion ist stupend.<br />
In Liszt/Busonis haarsträubend schwieriger Fantasie über Mozarts Oper „Figaro“, aber auch in der eigenen Fantasie über Melodien aus Bizets „Carmen“ stellt Horowitz unter Beweis, dass ihm nichts zu schwer war.<br />
Glänzender noch als diese Bravourstücke ist der sirenengleiche Zauber, den er in Liszts erster Valse oubliée oder in Chopins mit höchster Brillanz elegant über die schwarzen Tasten des Klaviers dahinhuschender Étude op. <a href="http://www.tacet.de/main/seite1.php?language=en&amp;filename=kritiken.php&amp;id=869&amp;bestnr=01380">more&#8230;</a></p>
<p><img decoding="async" src="http://www.ccd.pl/covery/DE.gif" /> <a href="http://www.pz-news.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pforzheimer Zeitung</a> (01/07/2009):</p>
<p>(&#8230;) Ergänzend dazu ist bei TACET eine klanglich hervorragende Überspielung von Rollenaufnahmen von Horowitz erschienen, die ihn mit Werken von Rachmaninoff, Liszt und Chopin in dern 1920er-Jahren als himmelstürmenden Virtuosen zeigen. <a href="http://www.tacet.de/main/seite1.php?language=en&amp;filename=kritiken.php&amp;id=890&amp;bestnr=01380">more&#8230;</a></p>
<p><img decoding="async" src="http://www.ccd.pl/covery/DE.gif" /> <a href="http://www.pizzicato.lu/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pizzicato</a> (01/01/2009):</p>
<p>Von Vladimir Horowitz gibt es jede Menge historischer Aufnahmen, und die klingen dann eben auch ′historisch′. Nun hat Horowitz aber auch seinen Teil zu dem etwa 4500 Titel umfassenden Katalog beigetragen, der von 1904 bis 1932 von Welte auf Klavierrollen festgehalten wurde. <a href="http://www.tacet.de/main/seite1.php?language=en&amp;filename=kritiken.php&amp;id=871&amp;bestnr=01380">more&#8230;</a></p>
<p>Artykuł <a href="https://www.cleartone.de/produkte/musik/musik-cds/klassik-cd/playing-all-his-1926-interpretations-works-by-bach-busoni-bizet-chopin-horowitz-liszt-and-rachmaninov/">Vladimir HOROWITZ&lt;BR /&gt;playing all his 1926 interpretations. Works by Bach/Busoni, Bizet, Chopin, Horowitz, Liszt and Rachmaninov</a> pochodzi z serwisu <a href="https://www.cleartone.de">Cleartone</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>MOZARTOctet in F major D 803 Camerata Freden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marek Koszur]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Dec 2025 20:57:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Franz Schubert - Schubert: Octet in F major D 803 - Camerata Freden</p>
<p>01. Adagio - Allegro (14:11)<br />
02. Adagio (10:00)<br />
03. Allegro vivace (6:21)<br />
04. Andante (11:29)<br />
05. Menuetto. Allegretto (6:22)<br />
06. Andante molto - Allegro (9:39)</p>
<p>{{soundFile=http://www.ccd.pl/sample/TAC133/01.mp3,http://www.ccd.pl/sample/TAC133/02.mp3,http://www.ccd.pl/sample/TAC133/03.mp3,http://www.ccd.pl/sample/TAC133/04.mp3,http://www.ccd.pl/sample/TAC133/05.mp3&#38;titles=01. Adagio - Allegro (14:11),02. Adagio (10:00),03. Allegro vivace (6:21),04. Andante (11:29),05. Menuetto. Allegretto (6:22)}}</p>
<p>&#160;</p>
<p>Artykuł <a href="https://www.cleartone.de/produkte/musik/musik-cds/dvd-audio/octet-in-f-major-d-803-2/">MOZART&lt;br /&gt;Octet in F major D 803&lt;br /&gt; Camerata Freden</a> pochodzi z serwisu <a href="https://www.cleartone.de">Cleartone</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>See reviews for this production</h3>
<p><img decoding="async" src="http://www.ccd.pl/covery/DE.gif" /> <a href="http://www.klassikheute.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Klassik heute</a> (01/01/2007):</p>
<p>Klassik-heute-Empfehlung. Höchstnote für Künstlerische Qualität, Klangqualität und Gesamteindruck</p>
<p>&#8222;Wo liegt Freden? Nach dieser Neuaufnahme des Schubert-Oktetts duldet die Frage keinen Aufschub mehr. <a href="http://www.tacet.de/main/seite1.php?language=en&amp;filename=kritiken.php&amp;id=104&amp;bestnr=01330">more&#8230;</a></p>
<p><img decoding="async" src="http://www.ccd.pl/covery/DE.gif" /> <a href="http://www.musikundtheater.ch/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Musik und Theater</a> (11/01/2004):</p>
<p>Prachtvoll ausgewogen<br />
&#8222;Aus mehreren europäischen Ländern stammen sie, die Solisten des Festivalensembles der Internationalen Fredener Musktage im Leinetal, doch finden sie zu einer Schubert-Interpretation zusammen, die nicht frischer und wienerischer sein könnte. <a href="http://www.tacet.de/main/seite1.php?language=en&amp;filename=kritiken.php&amp;id=109&amp;bestnr=01330">more&#8230;</a></p>
<p><img decoding="async" src="http://www.ccd.pl/covery/DE.gif" /> <a href="http://www.haz.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hannoversche Allgemeine Zeitung</a> (08/07/2004):</p>
<p>Musikalisches Fre(u)denfeuer<br />
&#8222;(&#8230;) Wie die Solisten hier aufeinander hören und zusammen der Musik nachlauschen, wie sie reaktionssicher und sensibel die Rhetorik der Musik ausspielen, das beschert Hörspaß der besonderen Art. <a href="http://www.tacet.de/main/seite1.php?language=en&amp;filename=kritiken.php&amp;id=108&amp;bestnr=01330">more&#8230;</a></p>
<p><img decoding="async" src="http://www.ccd.pl/covery/DE.gif" /> <a href="http://www.pizzicato.lu/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pizzicato</a> (06/01/2004):</p>
<p>&#8222;Nein, internationale Konkurrenz braucht die camerata freden wirklich nicht zu scheuen. Das Festivalensemble der Internationalen Fredener Musiktage, deren künstlerischer Leiter Utz Köster, Bratschist im Philharmonischen Orchester Luxemburg ist, erweist sich als ein bestens aufeinander eingespieltes Team. <a href="http://www.tacet.de/main/seite1.php?language=en&amp;filename=kritiken.php&amp;id=106&amp;bestnr=01330">more&#8230;</a></p>
<p><img decoding="async" src="http://www.ccd.pl/covery/DE.gif" /> <a href="http://www.klassik.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">klassik.com</a> (05/26/2004):</p>
<p><a href="http://magazin.klassik.com/reviews/reviews.cfm?TASK=REVIEW&amp;RECID=4194&amp;REID=2738" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8211;&gt; Original-Artikel </a></p>
<p>(…) auf die Balance kommt es an, und die stimmt bei der Camerata Freden. <a href="http://www.tacet.de/main/seite1.php?language=en&amp;filename=kritiken.php&amp;id=105&amp;bestnr=01330">more&#8230;</a></p>
<p><img decoding="async" src="http://www.ccd.pl/covery/DE.gif" /> Wetzlarer Neue Zeitung (03/14/2004):</p>
<p>&#8222;Ein Fest für Gehör und Verstand ist Franz Schuberts (1797 &#8211; 1828) Oktett in F-Dur (D803) in der Aufnahme des audiophilen Labels TACET mit der Camerata Freden. Das Festivalensemble der Internationalen Fredener Musiktage musiziert frisch und voller Spielfreude, sehr akkurat und gleichzeitig anrührend harmonisch.<br />
Der früh gestorbene Komponist hatte das Oktett &#8211; ein sechssätziges Werk &#8211; als Studie für die Arbeit an Sinfonien bezeichnet. <a href="http://www.tacet.de/main/seite1.php?language=en&amp;filename=kritiken.php&amp;id=103&amp;bestnr=01330">more&#8230;</a></p>
<p><img decoding="async" src="http://www.ccd.pl/covery/DE.gif" /> musicus (03/01/2004):</p>
<p>&#8222;Sich den Weg zur Sinfonie bahnen, das wollte Schubert mit seinem Oktett. Doch nichts Unfertiges findet sich in diesem ausnehmend fröhlichen Werk. Die Camerata Freden musiziert das Stück unvergleichlich spontan und mitreißend.&#8220;. <a href="http://www.tacet.de/main/seite1.php?language=en&amp;filename=kritiken.php&amp;id=107&amp;bestnr=01330">more&#8230;</a></p>
<p>Artykuł <a href="https://www.cleartone.de/produkte/musik/musik-cds/dvd-audio/octet-in-f-major-d-803-2/">MOZART&lt;br /&gt;Octet in F major D 803&lt;br /&gt; Camerata Freden</a> pochodzi z serwisu <a href="https://www.cleartone.de">Cleartone</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>CHOPINDead or Alive &#8211; The Welte Mignon Mystery Vol. IVValdimir Horowitz, Ignacy Jan Paderewski, Artur Schnabel, Rudolf Serkin</title>
		<link>https://www.cleartone.de/produkte/musik/musik-cds/klassik-cd/dead-or-alive-the-welte-mignon-mystery-vol-iv/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Marek Koszur]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Dec 2025 20:03:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<ul>
<li>Frederic Chopin - Études - Welte-Mignon Vol. IV [Tacet]</li>
<li></li>
<li>01. op 10/1 P. Orth (2:25)</li>
<li>02. op 10/2 P. Orth (1:44)</li>
<li>03. op 10/3 I. J. Paderewski (5:13)</li>
<li>04. op 10/4 R. Serkin (2:01)</li>
<li>05. op 10/5 A. Schnabel (1:43)</li>
<li>06. op 10/6 R. Ganz (3:43)</li>
<li>07. op 10/7 A. Essipova (1:40)</li>
<li>08. op 10/8 V. Horowitz (2:27)</li>
<li>09. op 10/9 P. Orth (2:21)</li>
<li>10. op 10/10 E. Schelling (2:34)</li>
<li></li>
<li>11. op 10/11 T. Lambrino (2:59)</li>
<li>12. op 10/12 G. Galston (2:51)</li>
<li>13. op 25/1 A. Cionca (3:16)</li>
<li>14. op 25/2 A. Schnabel (1:21)</li>
<li>15. op 25/3 E. Schelling (1:53)</li>
<li>16. op 25/4 P. Orth (2:08)</li>
<li>17. op 25/5 P. Orth (3:54)</li>
<li>18. op25/6 A. Cory (2:11)</li>
<li>19. op25/7 E. Ney (5:15)</li>
<li>20. op25/8 T. Lambrino (1:15)</li>
<li>21. op25/9 E. von Sauer (0:56)</li>
<li>22. op25/10 J. Lhévinne (3:18)</li>
<li>23. op25/11 R. Serkin (4:01)</li>
<li>24. op25/12 J. Lhévinne (2:43)</li>
<li>25. op 10/3 Adam-Benard (4:25)</li>
<li>26. op 10/5 Horowitz (1:38)</li>
<li>27. op 25/2 Pachmann (1:37)</li>
<li>28. op 25/2 Serkin (1:31)</li>
<li>29. op 25/9 Paderewski (1:11)</li>
</ul>
<p>{{soundFile=http://www.ccd.pl/sample/TAC140/03.mp3,http://www.ccd.pl/sample/TAC140/04.mp3,http://www.ccd.pl/sample/TAC140/05.mp3,http://www.ccd.pl/sample/TAC140/06.mp3,http://www.ccd.pl/sample/TAC140/07.mp3,http://www.ccd.pl/sample/TAC140/08.mp3,http://www.ccd.pl/sample/TAC140/09.mp3,http://www.ccd.pl/sample/TAC140/10.mp3&#38;titles=03. op 10/3 I. J. Paderewski (5:13),04. op 10/4 R. Serkin (2:01),05. op 10/5 A. Schnabel (1:43),06. op 10/6 R. Ganz (3:43),07. op 10/7 A. Essipova (1:40),08. op 10/8 V. Horowitz (2:27),09. op 10/9 P. Orth (2:21),10. op 10/10 E. Schelling (2:34)}}</p>
<p>Artykuł <a href="https://www.cleartone.de/produkte/musik/musik-cds/klassik-cd/dead-or-alive-the-welte-mignon-mystery-vol-iv/">CHOPIN&lt;BR /&gt;Dead or Alive &#8211; The Welte Mignon Mystery Vol. IV&lt;BR /&gt;Valdimir Horowitz, Ignacy Jan Paderewski, Artur Schnabel, Rudolf Serkin</a> pochodzi z serwisu <a href="https://www.cleartone.de">Cleartone</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>This is not an historical recording. Yet mysteriously the music is performed in an interpretation which is historically authentic down to the last detail. The key to this mystery is: the original performer was present at the recent recording session, but not physically: the music is heard on a modern Steinway. Never has music stored in the Welte-Mignon system sounded so &#8222;right&#8220; or so well &#8211; so unadulterated that it need not fear comparison with a living pianist! Can you tell the difference: dead or alive?</p>
<h3>Reviews</h3>
<p><img decoding="async" src="http://www.ccd.pl/covery/DE.gif" /> Fono Forum (01/02/2007):</p>
<p>&#8222;Dead men playing:</p>
<p>Seit Telefunken 1957 die ersten monauralen 25-Zentimeter-LPs mit Überspielungen von Klavierrollen herausbrachte, rissen die Versuche nicht mehr ab, den Fundus von weltweit knapp 20.000 Papier-Tonträgern aus knapp dreißig Jahren neu zu erschließen. <a href="seite1.php?layout=katalog&amp;language=en&amp;filename=kritiken.php&amp;id=774&amp;bestnr=01400">more&#8230;</a></p>
<p><img decoding="async" src="http://www.ccd.pl/covery/DE.gif" /> Pizzicato (06/01/2006):</p>
<p>&#8222;Bei TACET ist man nie um gute Ideen verlegen, wenn es darum geht, ganze Sachen zu machen. Man hat kurzerhand den Pianisten Peter Orth verpflichtet, um die 5 Préludes zu spielen, die auf den Welte-Mignon-Rollen von Chopins Zyklen op. <a href="seite1.php?layout=katalog&amp;language=en&amp;filename=kritiken.php&amp;id=775&amp;bestnr=01400">more&#8230;</a></p>
<p><img decoding="async" src="http://www.ccd.pl/covery/US.gif" /> Audiophile Audition (04/01/2006):</p>
<p>&#8222;This is the latest continuation of &#8222;The Welte-Mignon Mystery&#8220; &#8211; from Germany′s Tacet label &#8211; Volume IV to be exact. We′ve reviewed in the past here several different CDs made from the amazing Welte piano rolls. <a href="seite1.php?layout=katalog&amp;language=en&amp;filename=kritiken.php&amp;id=776&amp;bestnr=01400">more&#8230;</a></p>
<p>Artykuł <a href="https://www.cleartone.de/produkte/musik/musik-cds/klassik-cd/dead-or-alive-the-welte-mignon-mystery-vol-iv/">CHOPIN&lt;BR /&gt;Dead or Alive &#8211; The Welte Mignon Mystery Vol. IV&lt;BR /&gt;Valdimir Horowitz, Ignacy Jan Paderewski, Artur Schnabel, Rudolf Serkin</a> pochodzi z serwisu <a href="https://www.cleartone.de">Cleartone</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Oscar, with LoveMakoto Ozone, Michel Legrand, Kenny Barron, Monty Alexander, Bill Charlap, Ramsey Lewis, Chick Corea</title>
		<link>https://www.cleartone.de/produkte/musik/musik-cds/jazz-cd/oscar-with-love-2/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Marek Koszur]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Oct 2025 20:14:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Various Artists - Oscar, with Love (Disc 1)</p>
<p>01. Makoto Ozone - The Contessa (6:17)<br />
02. Robi Botos - Blues for Smedley (3:39)<br />
03. Dave Young/Oliver Jones - Céline's Waltz (5:43)<br />
04. Gerald Clayton - Bossa Beguine (5:11)<br />
05. Benny Green - Cool Walk (3:31)<br />
06. Michel Legrand - Dream of Me (8:17)<br />
07. Bill Charlap/Renee Rosnes - Sushi (4:35)<br />
08. Ramsey Lewis - If I Love Again (3:00)<br />
09. Justin Kauflin - On Danish Shore (3:49)<br />
10. Kenny Barron - Ballad for Benny Carter (8:52)<br />
11. Makoto Ozone - A Little Jazz Exercise (2:28)<br />
12. Dave Young/Monty Alexander - Tranquille (5:56)<br />
13. Hiromi - Take Me Home (4:59)</p>
<p>Oscar, With Love: The Songs of Oscar Peterson (Disc 2)</p>
<p>01. Bill Charlap - Announcement (3:41)<br />
02. Benny Green - If You Only Knew (5:15)<br />
03. Renee Rosnes - Love Ballade (6:40)<br />
04. Monty Alexander - The Gentle Waltz (5:24)<br />
05. Justin Kauflin - Summertime (6:13)<br />
06. Ramsey Lewis - Laurentide Waltz (6:22)<br />
07. Gerald Clayton - Morning (4:58)<br />
08. Michel Legrand - Harcourt Nights (8:00)<br />
09. Robi Botos - Wheatland (4:20)<br />
10. Oliver Jones - Why Think About Tomorrow? (5:13)</p>
<p>Oscar, With Love: The Songs of Oscar Peterson (Disc 3)</p>
<p>01. Chick Corea - One for Oscar (6:30)<br />
02. Kenny Barron - The Smudge (5:06)<br />
03. Lance Anderson - Sir Lancewell (4:59)<br />
04. 小曽根真 - Dear Oscar (4:14)<br />
05. Oliver Jones - I Remember OP (6:03)<br />
06. Hiromi - Oscar's New Camera (4:01)<br />
07. Lance Anderson - OP's Boogie (2:40)<br />
08. Monty Alexander - Trust (4:27)<br />
09. Robi Botos - Emmanuel (4:03)<br />
10. Audrey Morris - Look What You've Done to Me (3:11)<br />
11. Dave Young - Goodbye Old Friend (3:17)<br />
12. Gerald Clayton - Hymn to Freedom (5:20)<br />
13. Robi Botos - When Summer Comes (2:29)</p>
<p>{{soundFile=http://www.ccd.pl/sample/MAC1134/01.mp3,http://www.ccd.pl/sample/MAC1134/02.mp3,http://www.ccd.pl/sample/MAC1134/03.mp3,http://www.ccd.pl/sample/MAC1134/04.mp3,http://www.ccd.pl/sample/MAC1134/05.mp3,http://www.ccd.pl/sample/MAC1134/06.mp3&#38;titles=01. Makoto Ozone - The Contessa (6:17),02. Robi Botos - Blues for Smedley (3:39),03. Dave Young/Oliver Jones - Céline's Waltz (5:43),04. Gerald Clayton - Bossa Beguine (5:11),05. Benny Green - Cool Walk (3:31),06. Michel Legrand - Dream of Me (8:17)}}</p>
<p>Artykuł <a href="https://www.cleartone.de/produkte/musik/musik-cds/jazz-cd/oscar-with-love-2/">Oscar, with Love&lt;br /&gt;Makoto Ozone, Michel Legrand, Kenny Barron, Monty Alexander, Bill Charlap, Ramsey Lewis, Chick Corea</a> pochodzi z serwisu <a href="https://www.cleartone.de">Cleartone</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8230;and Book!</strong></p>
<p>In 2015, a special 3-CD set, Oscar, With Love, was released to observe the 90th birthday of jazz piano legend Oscar Peterson (1925-2007). To honor her late husband, Kelly Peterson assembled some of the most celebrated jazz artists in the world to perform and record on the luminary&#8217;s prized personal piano, then released the recordings as a deluxe collector&#8217;s edition, featuring an extensive 100+ page commemorative book, and as a standard 3-CD digipak package. Mack Avenue Records is set to re-release this project on November 17, 2017, shortly before the 10-year-anniversary of Peterson&#8217;s passing. A new deluxe limited edition 5-LP vinyl set is also due for release in 2018.</p>
<p>Oscar, With Love not only features compositions previously unreleased by Peterson, but all are performed in Peterson&#8217;s home studio on his Bösendorfer Imperial piano. Never has there been such a recording, various artists performing on the personal instrument of a jazz legend. &#8222;Oscar cherished his piano,&#8220; said Kelly Peterson, executive producer of the new recording. &#8222;It is one of the finest and most unusual instruments in the world. Oscar handpicked it at the Bösendorfer factory in Vienna in 1981. It has never been heard publicly.&#8220; Tremendous care was taken to fully capture the outstanding performances of these great artists and the magnificent sound of Peterson&#8217;s Bösendorfer Imperial.</p>
<p>The set showcases Oscar Peterson as a composer and includes the world premiere of several pieces he wrote but never recorded; the compositions were retrieved from Peterson&#8217;s library for the project. Most of the music on the recording was written by Peterson, or for him by some of his closest musical friends. It is these friends and colleagues who performed on the recording. Together, these musicians have won 30+ Grammy® Awards, Latin Grammys, Oscars, Golden Globes, British Academy of Film and Television Arts (BAFTA), and several Juno awards.</p>
<p>The list of participating artists includes some of the greatest jazz players in the world: Chick Corea, Monty Alexander, Ramsey Lewis, Kenny Barron, Benny Green, Oliver Jones, Makoto Ozone, Renee Rosnes and Bill Charlap. In fact, Corea wrote and performed a new composition (called &#8222;One For Oscar&#8220;) specifically for the project. Additionally, the remarkable composer/arranger and dear friend of Peterson, Michel Legrand, contributed two performances to the recording.</p>
<p>Other notable contributors include pianist and vocalist Audrey Morris and pianist/producer and good friend Lance Anderson. Morris, a long-time close friend of Peterson&#8217;s, has been a renowned member of the Chicago music community for sixty-plus years. Anderson&#8217;s performance of the blues tune written for him by Peterson is among the compositions premiered on the recording.</p>
<p>Peterson was known for his encouragement and support of young, gifted players. Oscar, With Love has continued this tradition by showcasing some exceptional young players &#8212; Gerald Clayton, Hiromi, Justin Kauflin, and Robi Botos.</p>
<p>Although primarily a solo piano recording, some performances are accompanied by Peterson&#8217;s long-time associate and friend, bassist Dave Young.</p>
<p>Internationally respected Swiss engineer Blaise Favre recorded and mixed Oscar, With Love. The recording sessions were co-produced by Kelly Peterson and Juno Award-winning producer Lance Anderson, with Anderson taking the lead role as music producer.</p>
<p>&#8222;All of the artists and contributors travelled to Oscar&#8217;s home studio to be part of the project,&#8220; said Kelly Peterson. &#8222;I was overwhelmed by their respect for Oscar. Each of them expressed how humbled and honored they were to be present on &#8218;hallowed ground&#8216; in Oscar&#8217;s studio.&#8220;</p>
<p>As executive producer of this unique project, Kelly Peterson explained her intent is to honor not only her late husband&#8217;s legacy, but also the legacy of his dearest friend, manager, impresario, and record producer, Norman Granz. Oscar, With Love was originally released on her own label, Two Lions Records, in honor of these two jazz giants.</p>
<p>Artykuł <a href="https://www.cleartone.de/produkte/musik/musik-cds/jazz-cd/oscar-with-love-2/">Oscar, with Love&lt;br /&gt;Makoto Ozone, Michel Legrand, Kenny Barron, Monty Alexander, Bill Charlap, Ramsey Lewis, Chick Corea</a> pochodzi z serwisu <a href="https://www.cleartone.de">Cleartone</a>.</p>
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		<item>
		<title>Oscar, with LoveMakoto Ozone, Michel Legrand, Kenny Barron, Monty Alexander, Bill Charlap, Ramsey Lewis, Chick Corea</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marek Koszur]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Oct 2025 20:14:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Various Artists - Oscar, with Love (Disc 1)</p>
<p>01. Makoto Ozone - The Contessa (6:17)<br />
02. Robi Botos - Blues for Smedley (3:39)<br />
03. Dave Young/Oliver Jones - Céline's Waltz (5:43)<br />
04. Gerald Clayton - Bossa Beguine (5:11)<br />
05. Benny Green - Cool Walk (3:31)<br />
06. Michel Legrand - Dream of Me (8:17)<br />
07. Bill Charlap/Renee Rosnes - Sushi (4:35)<br />
08. Ramsey Lewis - If I Love Again (3:00)<br />
09. Justin Kauflin - On Danish Shore (3:49)<br />
10. Kenny Barron - Ballad for Benny Carter (8:52)<br />
11. Makoto Ozone - A Little Jazz Exercise (2:28)<br />
12. Dave Young/Monty Alexander - Tranquille (5:56)<br />
13. Hiromi - Take Me Home (4:59)</p>
<p>Oscar, With Love: The Songs of Oscar Peterson (Disc 2)</p>
<p>01. Bill Charlap - Announcement (3:41)<br />
02. Benny Green - If You Only Knew (5:15)<br />
03. Renee Rosnes - Love Ballade (6:40)<br />
04. Monty Alexander - The Gentle Waltz (5:24)<br />
05. Justin Kauflin - Summertime (6:13)<br />
06. Ramsey Lewis - Laurentide Waltz (6:22)<br />
07. Gerald Clayton - Morning (4:58)<br />
08. Michel Legrand - Harcourt Nights (8:00)<br />
09. Robi Botos - Wheatland (4:20)<br />
10. Oliver Jones - Why Think About Tomorrow? (5:13)</p>
<p>Oscar, With Love: The Songs of Oscar Peterson (Disc 3)</p>
<p>01. Chick Corea - One for Oscar (6:30)<br />
02. Kenny Barron - The Smudge (5:06)<br />
03. Lance Anderson - Sir Lancewell (4:59)<br />
04. 小曽根真 - Dear Oscar (4:14)<br />
05. Oliver Jones - I Remember OP (6:03)<br />
06. Hiromi - Oscar's New Camera (4:01)<br />
07. Lance Anderson - OP's Boogie (2:40)<br />
08. Monty Alexander - Trust (4:27)<br />
09. Robi Botos - Emmanuel (4:03)<br />
10. Audrey Morris - Look What You've Done to Me (3:11)<br />
11. Dave Young - Goodbye Old Friend (3:17)<br />
12. Gerald Clayton - Hymn to Freedom (5:20)<br />
13. Robi Botos - When Summer Comes (2:29)</p>
<p>{{soundFile=http://www.ccd.pl/sample/MAC1134/01.mp3,http://www.ccd.pl/sample/MAC1134/02.mp3,http://www.ccd.pl/sample/MAC1134/03.mp3,http://www.ccd.pl/sample/MAC1134/04.mp3,http://www.ccd.pl/sample/MAC1134/05.mp3,http://www.ccd.pl/sample/MAC1134/06.mp3&#38;titles=01. Makoto Ozone - The Contessa (6:17),02. Robi Botos - Blues for Smedley (3:39),03. Dave Young/Oliver Jones - Céline's Waltz (5:43),04. Gerald Clayton - Bossa Beguine (5:11),05. Benny Green - Cool Walk (3:31),06. Michel Legrand - Dream of Me (8:17)}}</p>
<p>Artykuł <a href="https://www.cleartone.de/produkte/musik/musik-cds/jazz-cd/oscar-with-love/">Oscar, with Love&lt;br /&gt;Makoto Ozone, Michel Legrand, Kenny Barron, Monty Alexander, Bill Charlap, Ramsey Lewis, Chick Corea</a> pochodzi z serwisu <a href="https://www.cleartone.de">Cleartone</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In 2015, a special 3-CD set, Oscar, With Love, was released to observe the 90th birthday of jazz piano legend Oscar Peterson (1925-2007). To honor her late husband, Kelly Peterson assembled some of the most celebrated jazz artists in the world to perform and record on the luminary&#8217;s prized personal piano, then released the recordings as a deluxe collector&#8217;s edition, featuring an extensive 100+ page commemorative book, and as a standard 3-CD digipak package. Mack Avenue Records is set to re-release this project on November 17, 2017, shortly before the 10-year-anniversary of Peterson&#8217;s passing. A new deluxe limited edition 5-LP vinyl set is also due for release in 2018.</p>
<p>Oscar, With Love not only features compositions previously unreleased by Peterson, but all are performed in Peterson&#8217;s home studio on his Bösendorfer Imperial piano. Never has there been such a recording, various artists performing on the personal instrument of a jazz legend. &#8222;Oscar cherished his piano,&#8220; said Kelly Peterson, executive producer of the new recording. &#8222;It is one of the finest and most unusual instruments in the world. Oscar handpicked it at the Bösendorfer factory in Vienna in 1981. It has never been heard publicly.&#8220; Tremendous care was taken to fully capture the outstanding performances of these great artists and the magnificent sound of Peterson&#8217;s Bösendorfer Imperial.</p>
<p>The set showcases Oscar Peterson as a composer and includes the world premiere of several pieces he wrote but never recorded; the compositions were retrieved from Peterson&#8217;s library for the project. Most of the music on the recording was written by Peterson, or for him by some of his closest musical friends. It is these friends and colleagues who performed on the recording. Together, these musicians have won 30+ Grammy® Awards, Latin Grammys, Oscars, Golden Globes, British Academy of Film and Television Arts (BAFTA), and several Juno awards.</p>
<p>The list of participating artists includes some of the greatest jazz players in the world: Chick Corea, Monty Alexander, Ramsey Lewis, Kenny Barron, Benny Green, Oliver Jones, Makoto Ozone, Renee Rosnes and Bill Charlap. In fact, Corea wrote and performed a new composition (called &#8222;One For Oscar&#8220;) specifically for the project. Additionally, the remarkable composer/arranger and dear friend of Peterson, Michel Legrand, contributed two performances to the recording.</p>
<p>Other notable contributors include pianist and vocalist Audrey Morris and pianist/producer and good friend Lance Anderson. Morris, a long-time close friend of Peterson&#8217;s, has been a renowned member of the Chicago music community for sixty-plus years. Anderson&#8217;s performance of the blues tune written for him by Peterson is among the compositions premiered on the recording.</p>
<p>Peterson was known for his encouragement and support of young, gifted players. Oscar, With Love has continued this tradition by showcasing some exceptional young players &#8212; Gerald Clayton, Hiromi, Justin Kauflin, and Robi Botos.</p>
<p>Although primarily a solo piano recording, some performances are accompanied by Peterson&#8217;s long-time associate and friend, bassist Dave Young.</p>
<p>Internationally respected Swiss engineer Blaise Favre recorded and mixed Oscar, With Love. The recording sessions were co-produced by Kelly Peterson and Juno Award-winning producer Lance Anderson, with Anderson taking the lead role as music producer.</p>
<p>&#8222;All of the artists and contributors travelled to Oscar&#8217;s home studio to be part of the project,&#8220; said Kelly Peterson. &#8222;I was overwhelmed by their respect for Oscar. Each of them expressed how humbled and honored they were to be present on &#8218;hallowed ground&#8216; in Oscar&#8217;s studio.&#8220;</p>
<p>As executive producer of this unique project, Kelly Peterson explained her intent is to honor not only her late husband&#8217;s legacy, but also the legacy of his dearest friend, manager, impresario, and record producer, Norman Granz. Oscar, With Love was originally released on her own label, Two Lions Records, in honor of these two jazz giants.</p>
<p>Artykuł <a href="https://www.cleartone.de/produkte/musik/musik-cds/jazz-cd/oscar-with-love/">Oscar, with Love&lt;br /&gt;Makoto Ozone, Michel Legrand, Kenny Barron, Monty Alexander, Bill Charlap, Ramsey Lewis, Chick Corea</a> pochodzi z serwisu <a href="https://www.cleartone.de">Cleartone</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>BRAHMSThe Complete Symphonies Herbert von Karajan, Berliner Philharmoniker</title>
		<link>https://www.cleartone.de/produkte/musik/musik-lps/musik-lps-klassik/brahmsthe-complete-symphonies-herbert-von-karajan-berliner-philharmoniker/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marek Koszur]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Sep 2025 09:36:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Symphonie Nr. 1 C-Moll Op. 68 / Disc –1<br />
SIDE 1 1. Un Poco Sostenuto – Allegro 2. Andante Sostenuto<br />
SIDE 2 1. Un Poco Allegretto E Grazioso 2. Adagio - Piu Andante - Allegro Non Troppo, Ma Con Brio</p>
<p>Symphonie Nr. 2 D-dur Op. 73 / Disc –2<br />
SIDE 1 1. Allegro Non Troppo 2. Adagio Non Troppo<br />
SIDE 2 3. Allegretto Grazioso - Presto Ma Non Assai 4. Allegro Con Spirito</p>
<p>Symphonie Nr.3 F-Dur Op. 90 / Disc –3<br />
SIDE 1 1. Allegro Con Brio 2. Andante 3. Poco Allegretto<br />
SIDE 2 1. Allegro 2. Tragische Ouvertüre Op. 81: Allegro Non Troppo - Motto Piü Moderato - Tempo Primo - Un Poco Sostenuto - In Tempo</p>
<p>Symphonie Nr. 4 E-Moll Op. 98 / Disc –4<br />
SIDE 1 1. Allegro Non Troppo 2. Andante Moderato<br />
SIDE 2 1. Allegro Giocoso - Poco Meno Presto - Tempo I 2. Allegro Energico E Passionato - Piu Allegro</p>
<p>{{soundFile=http://www.ccd.pl/sample/45474082/01.mp3,http://www.ccd.pl/sample/45474082/02.mp3,http://www.ccd.pl/sample/45474082/03.mp3,http://www.ccd.pl/sample/45474082/04.mp3&#38;titles=01. I. Un poco sostenuto - Allegro (13:51),02. II. Andante sostenuto (9:17),03. III. Un poco allegretto e grazioso (4:55),04. IV. Adagio - Allegro non troppo ma con brio (18:03),05. I. Andante un poco maestoso - Allegro molto vivace (10:46),06. II. Larghetto - (attacca:) (6:19)}}</p>
<p>Artykuł <a href="https://www.cleartone.de/produkte/musik/musik-lps/musik-lps-klassik/brahmsthe-complete-symphonies-herbert-von-karajan-berliner-philharmoniker/">BRAHMS&lt;br /&gt;The Complete Symphonies&lt;br /&gt; Herbert von Karajan, Berliner Philharmoniker</a> pochodzi z serwisu <a href="https://www.cleartone.de">Cleartone</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>‘Karajan’s interpretations are orthodox and exemplary. He has intellectual mastery over every symphony, even the difficult Third, which clearly presents him with no difficulties at all&#8230; the performance of the Second Symphony has a beautifully lyrical, golden quality, with rich, warm phrasing, and plenty of vigour in the last movements. (Gramophone)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Artykuł <a href="https://www.cleartone.de/produkte/musik/musik-lps/musik-lps-klassik/brahmsthe-complete-symphonies-herbert-von-karajan-berliner-philharmoniker/">BRAHMS&lt;br /&gt;The Complete Symphonies&lt;br /&gt; Herbert von Karajan, Berliner Philharmoniker</a> pochodzi z serwisu <a href="https://www.cleartone.de">Cleartone</a>.</p>
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		<item>
		<title>Ben WebsterOld Betsy</title>
		<link>https://www.cleartone.de/produkte/musik/musik-cds/jazz-cd/old-betsy/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Marek Koszur]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Sep 2025 18:54:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>01. Solitude<br />
02. Where or when<br />
03. My one and only love<br />
04. How deep is the ocean<br />
05. You forget to remember</p>
<p>01. Just a sittin and a rock<br />
02. Jeep is jumpin<br />
03. Honeysukle Rose<br />
04. Exactly like you<br />
05. Wrap your trouble in dream</p>
<p>{{soundFile=http://www.ccd.pl/sample/STS6111129/01.mp3&#38;titles=01. Ben Webster – Old Betsy – MIX}}</p>
<p>Artykuł <a href="https://www.cleartone.de/produkte/musik/musik-cds/jazz-cd/old-betsy/">Ben Webster&lt;br /&gt;Old Betsy</a> pochodzi z serwisu <a href="https://www.cleartone.de">Cleartone</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auch auf diesem Album kommt Ben Webster praktisch ohne Begleitung aus. Der sinnliche Klang seines Saxophons, die himmlische Unabhängigkeit seiner Erzählung, das einzigartige, unnachahmliche und nie zuvor gesehene „Zwinkern“ des Saxophons für jeden, der auch nur Platz für das Emotionsgen hat.</p>
<p>Old Betsy ist das Ergebnis von Websters zahlreichen Aufnahmen in Amsterdam, wo er sich schließlich niederließ und die perfekte Kulisse für seine schelmischen Saxophon-Ausgelassenheiten fand.</p>
<p>Die Aufnahmesession, produziert und veröffentlicht von Fritz de Wirths ultrapuristischem Team bei STS Digital, bestätigt, dass bisher kein digitales oder Aluminiummedium erfunden wurde, das der analogen Aufnahme überlegen ist. Es gibt keine Tonaufnahmetechnologie, die dem analogen Magnetband überlegen wäre.</p>
<p><img decoding="async" src="http://www.ccd.pl/covery/logo_STS_Tape.jpg" border="0" /></p>
<p>Dies ist eine originalgetreue Reproduktion des Originals. Aufgenommen mit einer professionellen Geschwindigkeit von 38 cm/s in Radioqualität.</p>
<p>Alle Rauschunterdrückungssysteme, einschließlich Dolby, wurden entfernt, um sicherzustellen, dass keine Frequenzen der Studioaufnahme verloren gehen. Es ist wie ein Klangfoto des musikalischen Raums der 1960er Jahre.</p>
<p>/*/*/*/*/*/*/*/*/*/*/</p>
<p><a class="OpisTekstSample" href="http://ccd.pl/sts-digital-m85/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="http://www.ccd.pl/covery/baner_STS.jpg" /></a><b></b></p>
<p>Artykuł <a href="https://www.cleartone.de/produkte/musik/musik-cds/jazz-cd/old-betsy/">Ben Webster&lt;br /&gt;Old Betsy</a> pochodzi z serwisu <a href="https://www.cleartone.de">Cleartone</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>A Night Never To Forget</title>
		<link>https://www.cleartone.de/produkte/musik/musik-cds/jazz-cd/a-night-never-to-forget-3/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Marek Koszur]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Sep 2025 21:55:18 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.cleartone.de/produkte/bez-kategorii/a-night-never-to-forget-3/</guid>

					<description><![CDATA[<p>1. Out of this world<br />
2. Wave<br />
3. Don’t know why<br />
4. Gee baby<br />
5. Nancy<br />
6. Meditation<br />
7. A flower is a lonesome thing<br />
8. Angel eyes<br />
9. Heaven<br />
10. Yours is my heart alone</p>
<p>{{soundFile=http://www.ccd.pl/sample/STS6111155/11.mp3,http://www.ccd.pl/sample/STS6111155/12.mp3,http://www.ccd.pl/sample/STS6111155/13.mp3,http://www.ccd.pl/sample/STS6111155/14.mp3,http://www.ccd.pl/sample/STS6111155/15.mp3,http://www.ccd.pl/sample/STS6111155/17.mp3&#38;titles=11 Besame Mucho Traditional 3.30,12 The nearness of you H. Carmichael 5.52,13 Smile C. Chaplin 3.12,14 Misty E. Garner 2.35,15 What a difference a day makes M. Grevar 2.49,17 Moanin B. Timmons 4.36}}</p>
<p>Artykuł <a href="https://www.cleartone.de/produkte/musik/musik-cds/jazz-cd/a-night-never-to-forget-3/">A Night Never To Forget</a> pochodzi z serwisu <a href="https://www.cleartone.de">Cleartone</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie viele CDs gibt es weltweit?<br />
Wie viele werden derzeit produziert?<br />
Wie viele werden gepresst?</p>
<p>Jede CD bietet ein anderes musikalisches Angebot.</p>
<p>Das ist doch Wahnsinn, oder?</p>
<p>Oder vielleicht das Gegenteil? Vielleicht ein Gegenmittel? Vielleicht ist jede CD eine Art Brandmauer gegen die Krisen, die uns von allen Seiten bedrängen?</p>
<p>Manche werden durch das avantgardistische, fast frenetische Schlagen und Blasen der Instrumente „befreit“. Andere ruhen erst, wenn eine Kantilene sie in eine fantasievolle Kette opiumartiger musikalischer Assoziationen und Phantasmagorien verwebt.</p>
<p>STS Digital hat eine andere Methode – die exzellente Qualität jeder einzelnen Aufnahme.</p>
<p>Das bestätigt meine unbestreitbar zutreffende und kategorisch richtige These: Selbst ein Werk von minderer Konzeption kann durch seine perfekte Form begeistern.</p>
<p>Und hier beginne ich (zum x-ten Mal) meine Kampagne für Kammermusik.</p>
<p>Hier ist es: Gitarre, Schlagzeug, Bass und Gesang, oder etwas anderes. Und einfache, repetitive, Buschmann-artige musikalische Ideen.</p>
<p>Daneben: zwei Geigen, eine Bratsche und ein Cello.</p>
<p>Ein Aufeinanderprallen von Ideen und Formenreichtum beginnt.</p>
<p>Wer mit Intelligenz und Sensibilität das einfache Muster „tra la la la la“ erfassen und wiederholen kann, stimmt in ekstatischer Ekstase für die erste Gruppe. Und wenn ein „la“ zu „pa“ oder „farafa“ wird, drehen sie durch. Es muss nach dem Prinzip „je einfacher, desto besser, ja brillant“ sein.</p>
<p>Die Anhänger der zweiten Gruppe – des Kammerensembles – erfassen nach zwei Takten die Anzahl der Sprachen und Dialekte, in denen der Dialog geführt wird, und charakterisieren die Teilnehmer des musikalischen Gesprächs brillant, beschreiben ihr Temperament und ihren Charakter präzise und erkennen die Ausdrucksweise und die individuellen Merkmale der musikalischen Sprache.</p>
<p>Kurz gesagt: Kartoffelsuppe versus „Pasare“-Suppe (das ist mein Name, mein Rezept, mein Geheimnis und alles im Wert von etwa 3 Millionen).</p>
<p>Eine qualitativ hochwertige Aufnahme wirft die Frage auf, wie viele Musiker Mahlers 8. Sinfonie tatsächlich aufführen. Eine gute Aufnahme fängt die „Ungleichmäßigkeit“ der Streicher- oder Blechbläsersektionen ein. Nur eine audiophile High-End-Aufnahme ermöglicht es uns, die Leistungsfähigkeit unserer Geräte und ihre Selektivität bei der Wiedergabe des musikalischen Bildes voll auszuschöpfen.</p>
<p>Ich behaupte dies basierend auf den (Repertoire-)Statistiken der Plattenverkäufe. In jedem Haushalt gibt es – neben Kartoffeln, einem Stück leicht ranziger Butter und einer Flasche Milch – mindestens eine Aufnahme von Dire Straits, Deep Purple und Pink Floyd. Nur in einzelnen und schamlos versteckten Aufnahmen finden wir etwas von Chopin, Bété-Von oder Mocart. Und die Besitzerin, überrascht von dieser Entdeckung, wird sofort und ohne zu zögern antworten: „Aber die ist nicht von mir, jemand hat sie mir untergeschoben. Was für ein Mistkerl hat mir das angetan!!! Ich weiß es, sie ist es, ich werde es ihr zeigen.“ Und demonstrativ – sie zerbricht oder wirft die CD weg. Ich lasse mir meine Genre-Reinheit nicht von irgendeinem Abschaum oder Schuft verderben!</p>
<p>Okay. Zurück zum Album.</p>
<p>Es ist wie 100 andere, ähnlich. Ein großartiges Repertoire, in einem Rutsch gespielt, mit großer Freude; man spürt den Geist der Musiker meilenweit.</p>
<p>Und gleichzeitig – was für ein Sound das klingt. Niemand protzt, niemand gibt an. Der Sound ist natürlich – clubbig, heimelig, nicht steril aus der Luft gegriffen.</p>
<p>Die Aufnahme wurde natürlich auf Band aufgenommen. Ohne jegliche Komprimierung. Und genau so hat Fritz, der Studiotechniker und Herausgeber, sie für euch vorbereitet. Um es normal und gewöhnlich zu machen, aber gleichzeitig auch besonders und einzigartig.</p>
<p>****************</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" src="http://www.ccd.pl/covery/logo_STS_Tape.jpg" border="0" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Artykuł <a href="https://www.cleartone.de/produkte/musik/musik-cds/jazz-cd/a-night-never-to-forget-3/">A Night Never To Forget</a> pochodzi z serwisu <a href="https://www.cleartone.de">Cleartone</a>.</p>
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