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	<title>Klassik CD - Cleartone</title>
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	<description>Cleartone</description>
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	<title>Klassik CD - Cleartone</title>
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		<title>MUSSORGSKYBilder einer Ausstellung / MiroirsMarkus Schirmer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marek Koszur]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Dec 2025 21:20:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<ul>
<li>Markus Schirmer - Pictures &#38; Reflections</li>
<li></li>
<li>01. Maurice Ravel - Miroirs - 1. Noctuelles (4:50)</li>
<li>02. 2. Oiseaux tristes (4:11)</li>
<li>03. 3. Une barque sur l'Océan (7:37)</li>
<li>04. 4. Alborada del grazioso (6:53)</li>
<li>05. 5. La vallée des cloches (5:58)</li>
<li>06. Modest Mussorgsky: Bilder einer Ausstellung - 1. Promenade (1:29)</li>
<li>07. 2. Gnomus (2:39)</li>
<li>08. 3. Promenade (0:51)</li>
<li>09. 4. Das alte Schloß (5:11)</li>
<li>10. 5. Promenade (0:30)</li>
<li>11. 6. Tuileries (1:06)</li>
<li>12. 7. Bydlo (3:01)</li>
<li>13. 8. Promenade (0:47)</li>
<li>14. 9. Ballett der Küchlein in ihren Eierschalen (1:14)</li>
<li>15. 10. Samuel Goldenberg und Schmuyle (2:24)</li>
<li>16. 11. Promenade (1:24)</li>
<li>17. 12. Der Marktplatz von Limoges (1:29)</li>
<li>18. 13. Catacombes (Sepulcrum romanum) (1:55)</li>
<li>19. 14. Cum mortuis in lingua mortua (2:12)</li>
<li>20. 15. Baba Yaga (Die Hütte auf den Hühnerfüßen) (3:19)</li>
<li>21. 16. Das große Tor von Kiew (5:54)</li>
</ul>
<p>{{soundFile=http://www.ccd.pl/sample/PicturesReflections/01.mp3,http://www.ccd.pl/sample/PicturesReflections/02.mp3,http://www.ccd.pl/sample/PicturesReflections/06.mp3,http://www.ccd.pl/sample/PicturesReflections/07.mp3,http://www.ccd.pl/sample/PicturesReflections/11.mp3,http://www.ccd.pl/sample/PicturesReflections/12.mp3&#38;titles=01. Maurice Ravel - Miroirs - 1. Noctuelles (4:50) ,02. 2. Oiseaux tristes (4:11) ,06. Modest Mussorgsky: Bilder einer Ausstellung - 1. Promenade (1:29),07. 2. Gnomus (2:39) ,11. 6. Tuileries (1:06) ,12. 7. Bydlo (3:01) }}</p>
<p>Artykuł <a href="https://www.cleartone.de/produkte/musik/musik-cds/klassik-cd/bilder-einer-ausstellung-miroirs/">MUSSORGSKY&lt;br /&gt;Bilder einer Ausstellung / Miroirs&lt;br /&gt;Markus Schirmer</a> pochodzi z serwisu <a href="https://www.cleartone.de">Cleartone</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>&#8222;Kleine Zeitung&#8220; vom 03.04.2005:</p>
<p>Elegische Untertöne und feierliche Würde<br />
Markus Schirmer malt farbprächtige Bilder und Spiegelbilder<br />
Höchstwertung: 5 Sterne</p>
<p>&#8222;Seltsam unwirklich, wie durch einen Schleier gesehen wirkt &#8222;Das alte Schloss&#8220;. Markus Schirmer lässt das zweite von Modest Mussorgskis &#8222;Bildern einer Ausstellung&#8220; als Abglanz ferner Zeiten vor dem geistigen Auge des Hörers erstehen, malt es mit elegischen Untertönen &#8211; und lässt sich viel Zeit, um die Wehmut auszukosten.<br />
Knapp nach seinem &#8222;styriarte&#8220;-Erfolg mit Mussorgskys &#8222;Bildern einer Ausstellung&#8220; und Maurice Ravels &#8222;Miroirs&#8220; (Spiegelbildern) hat der Grazer Paradepianist die beiden Klavierzyklen im Sommer 2003 in der Helmut-List-Halle aufgenommen. Vor den Röhrenmikrofonen der Firma TACET wiederholte er aber nicht seine beim Konzert gefeierten Interpretationsmodelle, sondern entschloss sich zu einer vertiefenden Darstellung, bei der er, Ravels bisweilen horrenden technischen Schwierigkeiten mit nonchalanter Eleganz meisternd, Virtuoseneitelkeit zu Gunsten von Detailgenauigkeit und Prägnanz über Bord wirft und häufig zu betont breiten Tempi greift.<br />
Mit überaus sorgfältig abgestufter dynamischer Palette zaubert Schirmer den Mussorgsky-Zyklus ebenso farbprächtig wie plastisch aus den Tasten des Fazioli-Flügels. Wuchtig lässt er den &#8222;Bydlo&#8220; rollen, federleicht die Küken tanzen. Er verzichtet in &#8222;Goldenberg und Schmuyler&#8220; auf jede Karikatur und inszeniert den Marsch durch das &#8222;Große Tor von Kiew&#8220; ohne Pomp, aber mit feierlicher Würde.&#8220;<br />
Ernst Naredi-Rainer</p>
<p>&#8222;News&#8220; vom 07.04.2005:</p>
<p>&#8222;Was ist der qualitativ und quantitativ unermesslichen Aufführungsgeschichte der Mussorgski&#8217;schen &#8222;Bilder einer Ausstellung&#8220; noch hinzuzufügen? Etwas wie die Einspielung des österreichischen Pianisten Markus Schirmer, keine Frage: voll farblicher Raffinesse und doch monumental in den Konturen, ungemein plastisch in ihrer Bildkraft, so unverwechselbar interpretiert, dass einen Details noch danach beschäftigen, doch nie der (heute auch vom Feuilleton geschätzten) pianistischen Eitelkeit verpflichtet. Den ersten Teil des brillanten Programms nehmen Ravels flirrende &#8222;Miroirs&#8220; (Spiegel) ein. Betörend.&#8220;<br />
Heinz Sichrovsky</p>
<p>&#8222;hifi &amp; records&#8220; 03/2005:</p>
<p>&#8222;Der Grazer Klavier-Regent ist ein humorvoller Audiophiler, der die mehrkanaligen Ausflüge seines Labels immer verteidigt hat. Diese &#8222;Pictures &amp; Reflections&#8220; sollen ab Herbst auch als Hi-Rez-Disc die Runde drehen. Doch selbst auf CD werden Spezialitäten von TACET-Chef Spreer ohrenfällig, etwa die sehr gute Balance zwischen Direktschall und Raumhall und das treffliche Timbre des Fazioli-Flügels. Schirmer hat diese interessante Zusammenstellung 2002 in der für ihre Akustik berühmten Helmut-List-Halle in Graz vorgestellt und nun verewigt. Seine &#8222;Bilder&#8220;-Schau ist weit von der unerbittlichen Vitalität eines Pletnev oder der magnetischen Gratwanderung eines Kissin entfernt. Schirmer zeichnet feinsinnig und ironisch die französischen wie russischen Bilder nach: Die kleinen Küken tanzen da nicht wie &#8222;Duracell-Hasen&#8220; (Schirmer), sondern hampeln auf unsicheren Beinchen durch die Noten, auch der Gnom oder die Hexe Baba Jaga erhalten eine differenzierte Betrachtung, die in den magisch ausgeleuchteten Katakomben kulminiert. Besonders gelungen auch die Farbenspiele in den &#8222;Mirroirs&#8220;, die so pur und rein ganz ohne Orchester-Fimmel nahe gehen. Für klangvolle Klavierdemos empfohlen.&#8220;<br />
Ludwig Flich</p>
<p>&#8222;FALTER&#8220; (A) vom 18.05.2005:</p>
<p>&#8222;Der Grazer Pianist Markus Schirmer hat Ravels &#8222;Miroirs&#8220; und Mussorgskys &#8222;Bilder einer Ausstellung&#8220; zusammengespannt. Die mit dem Titel &#8222;Pictures &amp; Reflections&#8220; angedeutete Begründung mag konstruiert wirken, aber das Album überzeugt durch raffinierte Details in Phrasierung und rhythmischen Feinheiten, durch Schirmers Gespür für die klanglichen Möglichkeiten seines Fazioli-Flügels und nicht zuletzt durch eine ausgezeichnete Tontechnik.&#8220;<br />
Carsten Fastner</p>
<p>&#8222;ORF-Magazin, online&#8220;:</p>
<p>Bilder und Reflexionen<br />
Der Grazer Markus Schirmer, einer der erfolgreichsten Pianisten Österreichs, hat eine neue CD aufgenommen. Nach der hochgelobten Beethoven-CD vom Vorjahr widmet sich Schirmer unter dem Titel &#8222;Pictures &amp; Reflections&#8220; zwei bekannten Zyklen der Klavierliteratur: &#8222;Bilder einer Austellung&#8220; von Modest Mussorgsky und &#8222;Miroirs&#8220; von Maurice Ravel. Mit diesen beiden Meisterzyklen begeisterte der Grazer Paradepianist schon das styriarte-Publikum.<br />
&#8222;Bin in Graz verschrien&#8220;<br />
&#8222;Hier in Graz kennt man mich, und hier bin ich seit vielen Jahren verschrien und bekannt, aber es wäre natürlich sehr sehr schön, wenn vielleicht Leute, die mich überhaupt noch nie im Konzert gehört haben und auch noch keine CD kennen, so etwas &#8218;zwölf mal zwölf Centimetriges&#8216; in die Hand und in die Ohren bekommen und dann wirklich begeistert sind. Ich meine, es gibt nichts Schöneres&#8220;, so Schirmer.<br />
Aufregende neue Facetten<br />
Markus Schirmer weiß auch den bekanntesten Stücken der Klavierliteratur immer wieder neue, aufregende Facetten abzugewinnen, und so darf man auch bei Ravel und Mussorgsky neue Sichtweisen und klangliche Raffinesse erwarten &#8211; noch dazu wenn wie in diesem Fall spannende Interpretation und ideale Aufnahmetechnik zusammenwirken: Die CD wurde in der Grazer List-Halle aufgenommen, Schirmer spielt auf einem Fazioli-Flügel.<br />
Besondere Inspiration<br />
&#8222;Bei dieser Kombination von List-Halle und Fazioli ist das ist eine ganz besondere Geschichte, man hat eine ganz andere Inspiration.&#8220; So seien beispielsweise die &#8222;Bilder einer Ausstellung&#8220; spät am Abend entstanden, erzählt Schirmer; als man bemerkte, dass die Licher surrten, habe man sie komplett ausgeschaltet.<br />
&#8222;Im Dunkeln aufgenommen&#8220;<br />
&#8222;Man muss sich vorstellen, diese Riesenhalle ist komplett dunkel, und es gibt nur so eine ganz kleines Nachttischlamperl am Klavier; in dieser Stimmung habe ich dann die &#8218;Bilder&#8216; eingespielt. Das ist etwas ganz besonderes, und es ist ein Glücksfall, dass der Klavierklang in diesem Fall so fulminant geworden ist, es ist ein unglaublich präsenter Klang.&#8220;<br />
Suche nach dem optimalen Klang<br />
Er sei ständig auf der Suche nach einem wirklich schönen Klavierklang, so Schirmer, nach CDs, die Klavier bestmöglich wieder spiegeln; leider gäbe es nur wenige, aber in diesem Fall sei es wirklich gelungen.<br />
Zurück zu den Wurzeln<br />
Mit Ravel, dessen &#8222;Miroirs&#8220;eine Riesenherausforderung für einen Pianisten sind, kehrt Schirmer an die Anfänge seiner Laufbahn zurück.<br />
&#8222;Aus einem Flügel alles heraus holen&#8220;<br />
&#8222;Ich habe daran in meiner Studienzeit mit einem meiner Lehrer Rudolf Kehrer gearbeitet, und was wir versucht haben, ist simpel und einfach alle Klänge, die aus dem Flügel heraus zu bringen sind, wirklich heraus zu bringen. Es war also jetzt ein spannendes und auch ein bisschen ein melancholisches Unterfangen, weil Ravels &#8218;Miroirs&#8216; das allererste war, das ich an einem Klavierabend gespielt habe, und das ist eben 20 Jahre her.&#8220;<br />
Viele namhafte Preise<br />
Für seine Beethoven- und Schubert-CDs gab es schon namhafte Preise, bald bekommt Schirmer auch den Karl Böhm-Interpretationspreis. &#8222;Man kann nie sagen, was entstehen wird; oft ist es so, dass man glaubt, das ist jetzt besonders gut geglückt, und dann ist dem nicht so der Erfolg beschieden, oder aber dass man gar nicht damit rechnet, dass ein Preis kommt. Ich hab&#8216; mir etwa nie gedacht, dass ich gleich für die erste CD, für die Schubert-CD, den deutschen Schallplattenpreis bekomme &#8211; das ist ja auch sehr ungewöhnlich für eine Debüt-CD&#8220;, so Schirmer.<br />
Nicht auf den Lorbeeren ausruhen<br />
&#8222;Das ist aber gar nicht wichtig; das Wichtigste ist, gleich nach der Präsentation heim üben zu gehen und sich wieder vorzubereiten, weil wenn man sich auf den Lorbeeren ausruht, geht gleich gar nichts.&#8220; Mit Ravel und Mussorgsky erweist sich Schirmer auf jeden Fall einmal mehr als einer der sensibelsten und spannendsten Pianisten der Gegenwart.</p>
<p>hr-klassik.portal vom 14.07.2005 (CD des Tages):</p>
<p>&#8222;Bilder und Spiegelbilder&#8220; &#8211; so heißt unsere CD des Tages, die mit dem österreichischen Pianisten Markus Schirmer beim Label TACET erschienen ist. Mit dem Titel sind natürlich in erster Linie die beiden großen Werke auf dieser CD gemeint: die &#8222;Bilder einer Ausstellung&#8220; von Mussorgsky und die &#8222;Spiegelbilder, die &#8222;Miroirs&#8220; von Ravel. Aber es ist nicht bloß diese innere Beziehung, welche &#8211; der Sprache nach &#8211; die &#8222;Bilder und Spiegelbilder&#8220; miteinander vereint. Beide Werke verbindet der Reiz, Stimmungen in Farbe zu tauchen, Episoden und Geschichten zu erzählen. Dafür hat Markus Schirmer ein Händchen. Auf dem Klavier transportiert er Stimmungen und Geschichten nicht nur so, dass man sie vor dem geistigen Auge sehen, sondern dass man sie auch fühlen kann. Vielleicht, weil er in seiner Interpretation eine bestimmte distanzierte Haltung einnimmt, in die man sich hineinversetzen kann. So, als ginge man nicht aktiv durch die eine Bilderausstellung, sondern durchschreite und durchfühle sie im Traum.<br />
(&#8230;) Anders als bei den bereits en masse existierenden Aufnahmen ist, welcher inhaltlichen Bedeutung er dem Schreiten durch die Ausstellung gibt. &#8222;Das Schreiten als ständig wiederkehrendes Element ist eine kluge und weitsichtige Möglichkeit, eine Brücke von hier nach dort zu schlagen, den Weg zu weisen für einen neuen Blickwinkel, ein neues Ereignis&#8220; schreibt Markus Schirmer im CD-Heft. &#8222;Das Schreiten ist auch als eigenes, in sich geschlossenes Bild zu sehen. Manchmal vermeine ich dabei einen Vorsänger und den nachfolgend einstimmenden Chor wahrzunehmen…Möglicherweise nur meine eigene persönliche Empfindung&#8220;….<br />
(&#8230;) &#8222;Bilder einer Ausstellung&#8220; von Modest Mussorgsky. Oft hört man sie als Version für Orchester. Hier kann man glatt zwischendurch vergessen, dass da einer &#8211; in diesem Fall &#8211; Markus Schirmer &#8211; am Klavier sitzt, so gut transportiert er mit den Möglichkeiten des Flügels die mysteriöse Stimmung im gerade gehörten Stück über das alte Schloss. Durch das gesamte Stück hinweg schafft er es, mit Ruhe und Ausgeglichenheit und einer enormen Klangpalette im &#8222;piano&#8220; Nostalgie, Melancholie, und einen Hauch Sehnsucht zu erzeugen. Sein &#8222;piano&#8220; ist eine große Kunst. Jeder, der ein Instrument spielt oder singt, weiß, wie schwer es ist, leise Musik mit substanzvollen hellen Tönen zu erzeugen und gleichzeitig die Spannung zu halten.<br />
(&#8230;) Ein Anschlagskünstler ist Markus Schirmer. Mit unaufdringlicher Virtuosität lässt er die leisesten Töne singen, aber die Effekte hebt er sich für den gefährlichen Wind und die aufbäumenden Wellen des Meeres auf, denen das kleine Schiffchen unerschütterlich trotzt. Markus Schirmer scheint genau zu wissen, wann es sich lohnt, ein wenig Wind zu machen. Wenn er auf der Bühne auftritt zum Beispiel. Da ist der Pianist aus Graz so gar nicht zurückhaltend, sondern weiß sich im Vergleich zu manch anderem Pianisten recht gut zu verkaufen.<br />
(&#8230;)Markus Schirmes Interpretation der Bilderausstellung ist eine durchdachte dramaturgische Einheit. Und eine Harmonie bildet ebenso Markus Schirmers Idee, Mussorgskys Bilderausstellung mit den &#8222;Miroirs&#8220; von Ravel zu kombinieren. Beide Werke hat er sensibel und fein nuanciert eingespielt und sie fortwährend mit dem Blickwinkel eines mysteriösen, weiter entfernten Betrachter eingefangen.<br />
(&#8230;)Nicht zu vergessen die Aufnahmequalität und Ästhetik, die TACET bietet mit seinem Faible für die gute alte Röhrenmikrophon-Technologie. Alles in allem, diese CD ist ein Glücksfall, und man sollte wirklich in einer ruhigen Stunde mal alle diese musikalischen Bilder auf sich wirken lassen. Denn nicht nur bei Mussorgskiy, auch in den &#8222;Miroirs&#8220; von Maurice Ravel gibt es Besonderes zu entdecken: z.B. im vielleicht berühmtesten, später von Ravel auch orchestrierten Titel des Zyklus. &#8222;Alborada del Gracioso &#8211; das Morgenlied des Narren; es kommt so rau und kehlig wie es die spanische Sprache auch sein kein und so geheimnisvoll spröde wie so mancher spanische Landstrich, hart und felsig und in faszinierenden Farben.<br />
Claudia Dienst</p>
<p>Artykuł <a href="https://www.cleartone.de/produkte/musik/musik-cds/klassik-cd/bilder-einer-ausstellung-miroirs/">MUSSORGSKY&lt;br /&gt;Bilder einer Ausstellung / Miroirs&lt;br /&gt;Markus Schirmer</a> pochodzi z serwisu <a href="https://www.cleartone.de">Cleartone</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>ENRIQUE GRANADOSThe Welte Mignon Mystery Vol. I  GRANADOS PLAYS GRANADOS</title>
		<link>https://www.cleartone.de/produkte/musik/musik-cds/klassik-cd/the-welte-mignon-mystery-vol-i-granados-plays-granados/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Marek Koszur]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Dec 2025 21:16:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<ul>
<li>E. Granados - Granados Plays Granados</li>
<li></li>
<li>01. Danza triste (4:08)</li>
<li>02. Valenciana o Caleera (4:59)</li>
<li>03. Andaluza (4:06)</li>
<li>04. Vales poeticos (11:24)</li>
<li>05. Piece de Scarlatti (2:26)</li>
<li>06. Goyescas Part 1 - Los Requiebros (8:04)</li>
<li>07. Goyescas Part 1 - Coloquio en la Reja (11:16)</li>
<li>08. Goyescas Part 1 - El Fandango de Candil (6:23)</li>
<li>09. Goyescas Part 1 - Quejas o la Maja y el Ruisenor (7:07)</li>
</ul>
<p>{{soundFile=http://www.ccd.pl/sample/TAC139/01.mp3,http://www.ccd.pl/sample/TAC139/02.mp3,http://www.ccd.pl/sample/TAC139/03.mp3,http://www.ccd.pl/sample/TAC139/04.mp3,http://www.ccd.pl/sample/TAC139/05.mp3,http://www.ccd.pl/sample/TAC139/06.mp3&#38;titles=01. Danza triste (4:08),02. Valenciana o Caleera (4:59),03. Andaluza (4:06),04. Vales poeticos (11:24),05. Piece de Scarlatti (2:26), 06. Goyescas Part 1 - Los Requiebros (8:04)}}</p>
<p>Artykuł <a href="https://www.cleartone.de/produkte/musik/musik-cds/klassik-cd/the-welte-mignon-mystery-vol-i-granados-plays-granados/">ENRIQUE GRANADOS&lt;BR /&gt;The Welte Mignon Mystery Vol. I &lt;BR /&gt; GRANADOS PLAYS GRANADOS</a> pochodzi z serwisu <a href="https://www.cleartone.de">Cleartone</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Reviews</h3>
<p><img decoding="async" src="http://www.ccd.pl/covery/DE.gif" /> <a href="http://www.lp-magazin.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">LP-Magazin</a> (03/01/2006):</p>
<p>Der Granados des 20. Jahrhunderts spielt Granados im 21. Jahrhundert &#8211; grandios!<br />
&#8222;Patentschrift Nr. 162704, Klasse 51d. <a href="http://www.tacet.de/main/seite1.php?layout=katalog&amp;language=en&amp;filename=kritiken.php&amp;id=69&amp;bestnr=01391">more&#8230;</a></p>
<p><img decoding="async" src="http://www.ccd.pl/covery/DE.gif" /> Note / Hinweis (01/01/2006):</p>
<p>For more reviews please see under TACET 139 (CD).<br />
Mehr Kritiken gibt es bei der CD TACET 139.. <a href="http://www.tacet.de/main/seite1.php?layout=katalog&amp;language=en&amp;filename=kritiken.php&amp;id=70&amp;bestnr=01391">more&#8230;</a></p>
<p><img decoding="async" src="http://www.ccd.pl/covery/DE.gif" /> <a href="http://www.lp-magazin.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">LP-Magazin</a> (03/01/2005):</p>
<p>&#8222;Granados spielt seine Interpretationen von 1913 &#8222;Totenbeschwörung&#8220; Keinesfalls. Das Zauberwort heißt &#8222;Welte-Mignon&#8220;, dahinter verbirgt sich ein kompliziertes mechanisches Verfahren (und Gerät), mit dem die Reproduktion von Werken auf dem Klavier möglich war &#8211; in Zeiten, in denen die Aufzeichnungstechnik noch in den Kinderschuhen steckt. <a href="http://www.tacet.de/main/seite1.php?layout=katalog&amp;language=en&amp;filename=kritiken.php&amp;id=68&amp;bestnr=01391">more&#8230;</a></p>
<p><img decoding="async" src="http://www.ccd.pl/covery/DE.gif" /> <a href="http://vinylkatalog.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Connaisseur Mailorder Schallplattenversand</a> (01/01/2004):</p>
<p><a href="http://www.vinylkatalog.de/index.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><br />
Granados (1867-1916!) spielt Granados, und es handelt sich mitnichten um eine historische, rauschende und knisternde Aufnahme, sondern um eine aus dem Jahre 2004, wie labelüblich mit bestem Röhrenequipment und rein analog entstanden. </a><a href="http://www.tacet.de/main/seite1.php?layout=katalog&amp;language=en&amp;filename=kritiken.php&amp;id=838&amp;bestnr=01391">more&#8230;</a></p>
<p>Artykuł <a href="https://www.cleartone.de/produkte/musik/musik-cds/klassik-cd/the-welte-mignon-mystery-vol-i-granados-plays-granados/">ENRIQUE GRANADOS&lt;BR /&gt;The Welte Mignon Mystery Vol. I &lt;BR /&gt; GRANADOS PLAYS GRANADOS</a> pochodzi z serwisu <a href="https://www.cleartone.de">Cleartone</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Vladimir HOROWITZplaying all his 1926 interpretations. Works by Bach/Busoni, Bizet, Chopin, Horowitz, Liszt and Rachmaninov</title>
		<link>https://www.cleartone.de/produkte/musik/musik-cds/klassik-cd/playing-all-his-1926-interpretations-works-by-bach-busoni-bizet-chopin-horowitz-liszt-and-rachmaninov/</link>
					<comments>https://www.cleartone.de/produkte/musik/musik-cds/klassik-cd/playing-all-his-1926-interpretations-works-by-bach-busoni-bizet-chopin-horowitz-liszt-and-rachmaninov/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marek Koszur]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Dec 2025 20:59:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Vladimir Horowitz - Welte-Mignon Mystery Vol. XI</p>
<p>01. Prelude op. 23 no. 5 (3:39)<br />
02. Moment exotique (2:42)<br />
03. Carmen Fantasie (4:06)<br />
04. Liebesbotschaft (3:11)<br />
05. Valse oubliée No. 1 (2:29)<br />
06. Preludes op. 32 no. 5 and op. 32 no. 12 (5:39)<br />
07. Toccata C major, Adagio and Fugue (10:59)<br />
08. Mazurka op. 30 no. 4 (3:39)<br />
09. Mazurkas op. 63 no. 2 and op.63 no. 3 (3:35)<br />
10. Prelude and Fugue in d minor (11:19)<br />
11. Figaro Fantasie (13:54)<br />
12. Etudes op. 10 no. 8 and op. 10 no. 5 (3:55)</p>
<p>{{soundFile=http://www.ccd.pl/sample/TAC138/01.mp3,http://www.ccd.pl/sample/TAC138/02.mp3,http://www.ccd.pl/sample/TAC138/03.mp3,http://www.ccd.pl/sample/TAC138/04.mp3,http://www.ccd.pl/sample/TAC138/05.mp3&#38;titles=01. Prelude op. 23 no. 5 (3:39),02. Moment exotique (2:42),03. Carmen Fantasie (4:06),04. Liebesbotschaft (3:11),05. Valse oubliée No. 1 (2:29)}}</p>
<p>Artykuł <a href="https://www.cleartone.de/produkte/musik/musik-cds/klassik-cd/playing-all-his-1926-interpretations-works-by-bach-busoni-bizet-chopin-horowitz-liszt-and-rachmaninov/">Vladimir HOROWITZ&lt;BR /&gt;playing all his 1926 interpretations. Works by Bach/Busoni, Bizet, Chopin, Horowitz, Liszt and Rachmaninov</a> pochodzi z serwisu <a href="https://www.cleartone.de">Cleartone</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" src="http://www.ccd.pl/covery/FR.gif" /> Pianiste (07/01/2011):</p>
<h5>LES LEÇONS DU PASSÉ</h5>
<p><b>La magie des Welte-Mignon</b><br />
<b>Debussy, Ravel, Mahler, Einecke, Grieg, Granados… jouent leurs œuvres.</b></p>
<p>Vous aimeriez entendre Ravel, Debussy, Strauss, Saint-Saëns, Reger jouant sur un piano d&#8217;aujourd&#8217;hui leurs propres Oeuvres? Et que diriez-vous aussi d&#8217;une restitution « parfaite » des interprétations des premiers Horowitz, Fischer, Lhévinne et autres Schnabel? Le label allemand Tacet propose une anthologie des rouleaux gravés par le procédé Welte-Mignon. <a href="http://www.tacet.de/main/seite1.php?language=en&amp;filename=kritiken.php&amp;id=1134&amp;bestnr=01380">more&#8230;</a></p>
<p><img decoding="async" src="http://www.ccd.pl/covery/DE.gif" /> <a href="http://www.klassikheute.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Klassik heute</a> (02/09/2009):</p>
<p>Man darf es getrost wiederholen: Zu loben ist die Tacet-Initiative, die alten Rollen-Aufnahmen namhafter Interpreten auf einem hochwertigen, „modernen“ Konzertflügel gleichsam auf Ohrenhöhe zeitgenössischen Klangniveaus zu heben. <a href="http://www.tacet.de/main/seite1.php?language=en&amp;filename=kritiken.php&amp;id=899&amp;bestnr=01380">more&#8230;</a></p>
<p><img decoding="async" src="http://www.ccd.pl/covery/DE.gif" /> <a href="http://www.stuttgarter-zeitung.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Stuttgarter Zeitung</a> (01/13/2009):</p>
<p>Wer diese im Winter 1926 auf einem Welte-Mignon-Flügel eingespielten ersten Aufnahmen des jungen Horowitz hört, versteht, dass der 23-Jährige mit seinem kometengleichen Erscheinen die Klavierwelt diesseits und jenseits des Atlantiks in Erstaunen versetzte.<br />
Die technische Perfektion ist stupend.<br />
In Liszt/Busonis haarsträubend schwieriger Fantasie über Mozarts Oper „Figaro“, aber auch in der eigenen Fantasie über Melodien aus Bizets „Carmen“ stellt Horowitz unter Beweis, dass ihm nichts zu schwer war.<br />
Glänzender noch als diese Bravourstücke ist der sirenengleiche Zauber, den er in Liszts erster Valse oubliée oder in Chopins mit höchster Brillanz elegant über die schwarzen Tasten des Klaviers dahinhuschender Étude op. <a href="http://www.tacet.de/main/seite1.php?language=en&amp;filename=kritiken.php&amp;id=869&amp;bestnr=01380">more&#8230;</a></p>
<p><img decoding="async" src="http://www.ccd.pl/covery/DE.gif" /> <a href="http://www.pz-news.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pforzheimer Zeitung</a> (01/07/2009):</p>
<p>(&#8230;) Ergänzend dazu ist bei TACET eine klanglich hervorragende Überspielung von Rollenaufnahmen von Horowitz erschienen, die ihn mit Werken von Rachmaninoff, Liszt und Chopin in dern 1920er-Jahren als himmelstürmenden Virtuosen zeigen. <a href="http://www.tacet.de/main/seite1.php?language=en&amp;filename=kritiken.php&amp;id=890&amp;bestnr=01380">more&#8230;</a></p>
<p><img decoding="async" src="http://www.ccd.pl/covery/DE.gif" /> <a href="http://www.pizzicato.lu/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pizzicato</a> (01/01/2009):</p>
<p>Von Vladimir Horowitz gibt es jede Menge historischer Aufnahmen, und die klingen dann eben auch ′historisch′. Nun hat Horowitz aber auch seinen Teil zu dem etwa 4500 Titel umfassenden Katalog beigetragen, der von 1904 bis 1932 von Welte auf Klavierrollen festgehalten wurde. <a href="http://www.tacet.de/main/seite1.php?language=en&amp;filename=kritiken.php&amp;id=871&amp;bestnr=01380">more&#8230;</a></p>
<p>Artykuł <a href="https://www.cleartone.de/produkte/musik/musik-cds/klassik-cd/playing-all-his-1926-interpretations-works-by-bach-busoni-bizet-chopin-horowitz-liszt-and-rachmaninov/">Vladimir HOROWITZ&lt;BR /&gt;playing all his 1926 interpretations. Works by Bach/Busoni, Bizet, Chopin, Horowitz, Liszt and Rachmaninov</a> pochodzi z serwisu <a href="https://www.cleartone.de">Cleartone</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>CHOPINDead or Alive &#8211; The Welte Mignon Mystery Vol. IVValdimir Horowitz, Ignacy Jan Paderewski, Artur Schnabel, Rudolf Serkin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marek Koszur]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Dec 2025 20:03:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<ul>
<li>Frederic Chopin - Études - Welte-Mignon Vol. IV [Tacet]</li>
<li></li>
<li>01. op 10/1 P. Orth (2:25)</li>
<li>02. op 10/2 P. Orth (1:44)</li>
<li>03. op 10/3 I. J. Paderewski (5:13)</li>
<li>04. op 10/4 R. Serkin (2:01)</li>
<li>05. op 10/5 A. Schnabel (1:43)</li>
<li>06. op 10/6 R. Ganz (3:43)</li>
<li>07. op 10/7 A. Essipova (1:40)</li>
<li>08. op 10/8 V. Horowitz (2:27)</li>
<li>09. op 10/9 P. Orth (2:21)</li>
<li>10. op 10/10 E. Schelling (2:34)</li>
<li></li>
<li>11. op 10/11 T. Lambrino (2:59)</li>
<li>12. op 10/12 G. Galston (2:51)</li>
<li>13. op 25/1 A. Cionca (3:16)</li>
<li>14. op 25/2 A. Schnabel (1:21)</li>
<li>15. op 25/3 E. Schelling (1:53)</li>
<li>16. op 25/4 P. Orth (2:08)</li>
<li>17. op 25/5 P. Orth (3:54)</li>
<li>18. op25/6 A. Cory (2:11)</li>
<li>19. op25/7 E. Ney (5:15)</li>
<li>20. op25/8 T. Lambrino (1:15)</li>
<li>21. op25/9 E. von Sauer (0:56)</li>
<li>22. op25/10 J. Lhévinne (3:18)</li>
<li>23. op25/11 R. Serkin (4:01)</li>
<li>24. op25/12 J. Lhévinne (2:43)</li>
<li>25. op 10/3 Adam-Benard (4:25)</li>
<li>26. op 10/5 Horowitz (1:38)</li>
<li>27. op 25/2 Pachmann (1:37)</li>
<li>28. op 25/2 Serkin (1:31)</li>
<li>29. op 25/9 Paderewski (1:11)</li>
</ul>
<p>{{soundFile=http://www.ccd.pl/sample/TAC140/03.mp3,http://www.ccd.pl/sample/TAC140/04.mp3,http://www.ccd.pl/sample/TAC140/05.mp3,http://www.ccd.pl/sample/TAC140/06.mp3,http://www.ccd.pl/sample/TAC140/07.mp3,http://www.ccd.pl/sample/TAC140/08.mp3,http://www.ccd.pl/sample/TAC140/09.mp3,http://www.ccd.pl/sample/TAC140/10.mp3&#38;titles=03. op 10/3 I. J. Paderewski (5:13),04. op 10/4 R. Serkin (2:01),05. op 10/5 A. Schnabel (1:43),06. op 10/6 R. Ganz (3:43),07. op 10/7 A. Essipova (1:40),08. op 10/8 V. Horowitz (2:27),09. op 10/9 P. Orth (2:21),10. op 10/10 E. Schelling (2:34)}}</p>
<p>Artykuł <a href="https://www.cleartone.de/produkte/musik/musik-cds/klassik-cd/dead-or-alive-the-welte-mignon-mystery-vol-iv/">CHOPIN&lt;BR /&gt;Dead or Alive &#8211; The Welte Mignon Mystery Vol. IV&lt;BR /&gt;Valdimir Horowitz, Ignacy Jan Paderewski, Artur Schnabel, Rudolf Serkin</a> pochodzi z serwisu <a href="https://www.cleartone.de">Cleartone</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>This is not an historical recording. Yet mysteriously the music is performed in an interpretation which is historically authentic down to the last detail. The key to this mystery is: the original performer was present at the recent recording session, but not physically: the music is heard on a modern Steinway. Never has music stored in the Welte-Mignon system sounded so &#8222;right&#8220; or so well &#8211; so unadulterated that it need not fear comparison with a living pianist! Can you tell the difference: dead or alive?</p>
<h3>Reviews</h3>
<p><img decoding="async" src="http://www.ccd.pl/covery/DE.gif" /> Fono Forum (01/02/2007):</p>
<p>&#8222;Dead men playing:</p>
<p>Seit Telefunken 1957 die ersten monauralen 25-Zentimeter-LPs mit Überspielungen von Klavierrollen herausbrachte, rissen die Versuche nicht mehr ab, den Fundus von weltweit knapp 20.000 Papier-Tonträgern aus knapp dreißig Jahren neu zu erschließen. <a href="seite1.php?layout=katalog&amp;language=en&amp;filename=kritiken.php&amp;id=774&amp;bestnr=01400">more&#8230;</a></p>
<p><img decoding="async" src="http://www.ccd.pl/covery/DE.gif" /> Pizzicato (06/01/2006):</p>
<p>&#8222;Bei TACET ist man nie um gute Ideen verlegen, wenn es darum geht, ganze Sachen zu machen. Man hat kurzerhand den Pianisten Peter Orth verpflichtet, um die 5 Préludes zu spielen, die auf den Welte-Mignon-Rollen von Chopins Zyklen op. <a href="seite1.php?layout=katalog&amp;language=en&amp;filename=kritiken.php&amp;id=775&amp;bestnr=01400">more&#8230;</a></p>
<p><img decoding="async" src="http://www.ccd.pl/covery/US.gif" /> Audiophile Audition (04/01/2006):</p>
<p>&#8222;This is the latest continuation of &#8222;The Welte-Mignon Mystery&#8220; &#8211; from Germany′s Tacet label &#8211; Volume IV to be exact. We′ve reviewed in the past here several different CDs made from the amazing Welte piano rolls. <a href="seite1.php?layout=katalog&amp;language=en&amp;filename=kritiken.php&amp;id=776&amp;bestnr=01400">more&#8230;</a></p>
<p>Artykuł <a href="https://www.cleartone.de/produkte/musik/musik-cds/klassik-cd/dead-or-alive-the-welte-mignon-mystery-vol-iv/">CHOPIN&lt;BR /&gt;Dead or Alive &#8211; The Welte Mignon Mystery Vol. IV&lt;BR /&gt;Valdimir Horowitz, Ignacy Jan Paderewski, Artur Schnabel, Rudolf Serkin</a> pochodzi z serwisu <a href="https://www.cleartone.de">Cleartone</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>SHOSTAKOVICHSymphony 7 &#8211; LeningradUtrechtsch Studenten Conc ert Concertgebouw Amsterdam</title>
		<link>https://www.cleartone.de/produkte/musik/musik-cds/klassik-cd/symphony-7-leningrad/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Marek Koszur]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Sep 2025 21:11:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Symphony No. 7 - Leningrad</p>
<p>{{soundFile=http://www.ccd.pl/sample/STS611195/01.mp3&#38;titles=Part III - moderato poco allegretto}}</p>
<p>Artykuł <a href="https://www.cleartone.de/produkte/musik/musik-cds/klassik-cd/symphony-7-leningrad/">SHOSTAKOVICH&lt;br /&gt;Symphony 7 &#8211; Leningrad&lt;br /&gt;Utrechtsch Studenten Conc ert&lt;br /&gt; Concertgebouw Amsterdam</a> pochodzi z serwisu <a href="https://www.cleartone.de">Cleartone</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Geschichte und Inspiration dieser Sinfonie würde einen langen Band füllen. Sie erzählt die Geschichte eines der tragischsten Beweise für die wahre These des Dichters, die er in dem Satz „Die Menschen haben den Menschen dieses Schicksal zugefügt“ zusammenfasste.</p>
<p>1823 wurde in den Niederlanden das Utrechtsch Studentenkonzert gegründet – ein Orchester und eine Organisation, die die bedeutendsten Musiker ausbildete. Seine Stärke liegt vor allem in seiner außergewöhnlichen Klangsensibilität und deren Präsentation. Daher umfasst das Repertoire Kompositionen, die formal reich, klanglich vielfältig und dynamisch sind.<br />
Das Jubiläumskonzert bot Gelegenheit, die außergewöhnliche Klasse und den professionellen Umgang mit dem Thema Musik zu bestätigen.<br />
Die gesamte Aufnahme basierte hauptsächlich auf Siltech-Kabeln. Die Klangeffekte lassen darauf schließen, dass sie sich gleichermaßen gut für die Übertragung kosmischer Strahlung wie für die Teleportation von Gedanken eignen – schnell, objektiv, transparent und voller Emotionen.</p>
<p>Artykuł <a href="https://www.cleartone.de/produkte/musik/musik-cds/klassik-cd/symphony-7-leningrad/">SHOSTAKOVICH&lt;br /&gt;Symphony 7 &#8211; Leningrad&lt;br /&gt;Utrechtsch Studenten Conc ert&lt;br /&gt; Concertgebouw Amsterdam</a> pochodzi z serwisu <a href="https://www.cleartone.de">Cleartone</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>DAVID Violin Concerto No 4 &#038; 5 / Andante and Scherzo capriccioso Hagai Shaham BBC Scottish Symphony Orchestra Martyn Brabbins</title>
		<link>https://www.cleartone.de/produkte/musik/musik-cds/klassik-cd/the-romantic-violin-concerto-vol-9-violin-concerto-no-4-5-andante-and-scherzo-capriccioso/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Marek Koszur]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Jul 2020 21:38:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<ul>
<li></li>
<li>Violin Concerto No 4 in E major, Op 23</li>
<li>1 Movement 1: Allegro [11'55]</li>
<li>2 Movement 2: Adagio cantabile, non troppo lento [6'43]</li>
<li>3 Movement 3: Allegretto grazioso [7'28]</li>
<li></li>
<li>Violin Concerto No 5 in D minor, Op 35</li>
<li>4 Movement 1: Allegro serioso [10'56]</li>
<li>5 Movement 2: Adagio [5'01]</li>
<li>6 Movement 3: Vivace [7'50]</li>
<li>7 Andante and Scherzo capriccioso, Op 16 [9'20]</li>
</ul>
<p>{{soundFile=http://www.ccd.pl/sample/CDA67804/01.mp3,http://www.ccd.pl/sample/CDA67804/02.mp3,http://www.ccd.pl/sample/CDA67804/03.mp3&#38;titles=1 Movement 1: Allegro [11'55] ,2 Movement 2: Adagio cantabile non troppo lento [6'43],3 Movement 3: Allegretto grazioso [7'28]}}</p>
<p>Artykuł <a href="https://www.cleartone.de/produkte/musik/musik-cds/klassik-cd/the-romantic-violin-concerto-vol-9-violin-concerto-no-4-5-andante-and-scherzo-capriccioso/">DAVID &lt;br /&gt;Violin Concerto No 4 &#038; 5 / Andante and Scherzo capriccioso &lt;br /&gt;Hagai Shaham&lt;br /&gt; BBC Scottish Symphony Orchestra &lt;br /&gt;Martyn Brabbins</a> pochodzi z serwisu <a href="https://www.cleartone.de">Cleartone</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ferdinand David is principally known today as the dedicatee of Mendelssohn’s violin concerto; he gave the premiere of the work in 1845. But in his time he was also celebrated as a composer, and Hyperion is delighted to present this disc of world premiere recordings as Volume 9 in the Romantic Violin Concerto series.</p>
<p>David was a prolific composer and his output included two symphonies, five violin concertos, a string sextet, quartets, several sets of variations and volumes of studies for violin, choral works and some Lieder. His works had considerable success in his lifetime, and their revival reveals highly attractive music of phenomenal accomplishment. Bearing in mind David’s close affinity with Mendelssohn it is hardly surprising that some of his music has a fairly Mendelssohnian character. This extends to the skilful handling of Classical forms with a rather more Romantic palette, but there is also an amiable individual character at work which produces music rich in wit and sentiment.</p>
<p>Hagai Shaham, a regular of this series and a master of the 19th-century virtuoso idiom, performs these works with his usual panache, ably accompanied by the BBC Scottish Symphony Orchestra and Martyn Brabbins.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p>&#8218;David&#8217;s slow movements are especially appealing … but you can turn almost anywhere here to find unreserved melodic delight … Hagai Shaham&#8217;s playing is sweetness itself, and he&#8217;s secure in every technical detail … Under Martyn Brabbins&#8216; alert direction, the BBC Scottish players impart a refreshing clarity to David&#8217;s Mendelssohnian orchestral writing, their attentiveness supported in Andrew Keener&#8217;s transparent recording … In short, this disc offers an hour of unremitting pleasure which you would be daft to deny yourself&#8216; (International Record Review)</p>
<p>&#8218;Shaham and the BBC Scottish Symphony (at their most sparkling and sensitive under Martyn Brabbins) play with supreme virtuoso ease throughout … Played like this, these concertos constantly delight with their deft invention. Exemplary sound too&#8216; (Classic FM Magazine)</p>
<p>&#8218;Sweet melody coupled with passages of virtuosic fire, underpinned with graceful, discreet orchestral writing&#8216; (The Observer)</p>
<p>&#8218;Hagai Shaham delivers a fastidious and vivacious sympathy to the flow of figures, a real acolyte of an otherwise marginal repertory&#8216; (American Record Guide, USA)</p>
<p>&#8218;Hagai Shaham pulls off that great virtuoso trick of making the music sound complex, but also making clear that he has every note under his fingers and that he is not sweating it. To non-violinist listeners, the greatest attraction of this music is its lyricism, and Shaham always brings this to the fore, especially in the exquisitely crafted middle movements … Excellent playing from the BBC Scottish Symphony Orchestra, who again demonstrate that they are a force to be reckoned with&#8216; (MusicWeb.com)</p>
<p>Artykuł <a href="https://www.cleartone.de/produkte/musik/musik-cds/klassik-cd/the-romantic-violin-concerto-vol-9-violin-concerto-no-4-5-andante-and-scherzo-capriccioso/">DAVID &lt;br /&gt;Violin Concerto No 4 &#038; 5 / Andante and Scherzo capriccioso &lt;br /&gt;Hagai Shaham&lt;br /&gt; BBC Scottish Symphony Orchestra &lt;br /&gt;Martyn Brabbins</a> pochodzi z serwisu <a href="https://www.cleartone.de">Cleartone</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>REGER Choral Music Consortinum Andrew-John Smith</title>
		<link>https://www.cleartone.de/produkte/musik/musik-cds/klassik-cd/choral-music-7/</link>
					<comments>https://www.cleartone.de/produkte/musik/musik-cds/klassik-cd/choral-music-7/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marek Koszur]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Jul 2020 21:31:46 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.cleartone.de/produkte/bez-kategorii/choral-music-7/</guid>

					<description><![CDATA[<ul>
<li>1 Der Einsiedler, Op 144a Komm, Trost der Welt, du stille Nacht! [11'41]</li>
<li></li>
<li>with Alexander Learmonth (baritone), Christopher Glynn (piano)</li>
<li></li>
<li>Drei Sechsstimmige Chöre, Op 39</li>
<li>2 No 1: Schweigen Nun um mich her die Schatten steigen [4'49]</li>
<li></li>
<li></li>
<li>3 No 2: Abendlied Leise geht der Tag zur Rüste [4'43]</li>
<li></li>
<li></li>
<li>4 No 3: Frühlingsblick Durch den Wald, den dunkeln, geht [4'01]</li>
<li></li>
<li>Drei Chöre, Op 6</li>
<li>5 No 1: Trost Es ist kein Weh auf Erden [6'47]</li>
<li>with Christopher Glynn (piano)</li>
<li></li>
<li>6 No 2: Zur Nacht Nun fallen die Augen müde mir zu [1'52]</li>
<li>with Christopher Glynn (piano)</li>
<li></li>
<li>7 No 3: Abendlied Friedlicher Abend senkt sich aufs Gefild [4'25]</li>
<li>with Christopher Glynn (piano)</li>
<li></li>
<li>Drei Gesänge, Op 111b</li>
<li>8 No 1: Im Himmelreich ein Haus steht [2'08]</li>
<li></li>
<li>9 No 2: Abendgang im Lenz Selig durch die Fluren gehn [2'16]</li>
<li></li>
<li>10 No 3: Er ist's Frühling läßt sein blaues Band [3'13]</li>
<li></li>
<li>11 Palmsonntagmorgen Es fiel ein Tau vom Himmel himmlisch mild [5'35]</li>
<li></li>
<li>12 Requiem, Op 144b Seele, vergiss sie nicht [14'50]</li>
<li>with Alice Gribbin (soprano), Christopher Glynn (piano)</li>
</ul>
<p>{{soundFile=http://www.ccd.pl/sample/CDA67762/01.mp3,http://www.ccd.pl/sample/CDA67762/02.mp3,http://www.ccd.pl/sample/CDA67762/03.mp3&#38;titles=01. Monoface (5:20),02. Radio Silence (6:01),03. Vice Skating (5:26)}}</p>
<p>Artykuł <a href="https://www.cleartone.de/produkte/musik/musik-cds/klassik-cd/choral-music-7/">REGER &lt;br &gt;Choral Music &lt;br /&gt;Consortinum &lt;br /&gt;Andrew-John Smith</a> pochodzi z serwisu <a href="https://www.cleartone.de">Cleartone</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>A second disc from new chamber choir Consortium, who were acclaimed for their disc of Brahms’s secular partsongs.</p>
<p>Although Reger’s music has partly recovered from its deeply unfashionable reputation, much of this prolific composer’s work still remains underperformed. This disc offers a chance to redress the balance, both by bringing to light an aspect of Reger’s output that has been relatively neglected, and by demonstrating that the important influences on him were not just musical but literary. Like his near contemporaries, Mahler, Strauss, Wolf and Zemlinsky, Reger responded deeply and imaginatively to the German Romantic poetic tradition. The works recorded here set many of the same poets (and even some of the same poems) that were popular among his colleagues, with a sensitivity and intuitive understanding that belie Reger’s reputation for stodgy academicism. Richard Stokes’s comment, that ‘Reger does not always lose out in comparison’ (when he and Strauss set the same texts as Lieder), could apply equally well to his choral music.</p>
<p>Artykuł <a href="https://www.cleartone.de/produkte/musik/musik-cds/klassik-cd/choral-music-7/">REGER &lt;br &gt;Choral Music &lt;br /&gt;Consortinum &lt;br /&gt;Andrew-John Smith</a> pochodzi z serwisu <a href="https://www.cleartone.de">Cleartone</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>BRAHMS Piano Concerto No. 2 Marc-Andre Hamelin Dallas Symphony Orchestra Andrew Litton</title>
		<link>https://www.cleartone.de/produkte/musik/musik-cds/klassik-cd/piano-concerto-no-2-5/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Marek Koszur]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Jul 2020 21:31:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<ul>
<li></li>
<li>Piano Concerto No 2 in B flat major, Op 83</li>
<li>1 Movement 1: Allegro non troppo [17'04]</li>
<li>2 Movement 2: Allegro appassionato [8'44]</li>
<li>3 Movement 3: Andante [11'27]</li>
<li>4 Movement 4: Allegretto grazioso [8'47]</li>
<li></li>
<li>Piano Pieces, Op 119</li>
<li>5 No 1: Intermezzo. Adagio [4'22]</li>
<li>6 No 2: Intermezzo. Andantino un poco agitato [4'35]</li>
<li>7 No 3: Intermezzo. Grazioso e giocoso [1'23]</li>
<li>8 No 4: Rhapsodie. Allegro risoluto [5'00]</li>
</ul>
<p>{{soundFile=http://www.ccd.pl/sample/SACDA67550/01.mp3,http://www.ccd.pl/sample/SACDA67550/02.mp3,http://www.ccd.pl/sample/SACDA67550/03.mp3&#38;titles=1 Movement 1: Allegro non troppo [17'04],2 Movement 2: Allegro appassionato [8'44],3 Movement 3: Andante [11'27]}}</p>
<p>Artykuł <a href="https://www.cleartone.de/produkte/musik/musik-cds/klassik-cd/piano-concerto-no-2-5/">BRAHMS &lt;br /&gt;Piano Concerto No. 2 &lt;br /&gt;Marc-Andre Hamelin &lt;br /&gt;Dallas Symphony Orchestra &lt;br /&gt;Andrew Litton</a> pochodzi z serwisu <a href="https://www.cleartone.de">Cleartone</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Hyperion’s Record of the Month for August features Marc-André Hamelin and the Dallas Symphony Orchestra under Andrew Litton in a compelling account of Brahms’s huge Piano Concerto No 2. This work blends the principles of symphony and concerto in a manner that invokes chamber music, while also representing the culmination of everything that Brahms had learned as a lifelong connoisseur of pianistic technique. Cast in four large movements, this concerto can be seen as a kind of pianistic autobiography, from the young virtuoso, through the D minor anguish of the scherzo and the self-communing chamber-like slow movement, to the Hungarian rhythms of the more ebullient song-and-dance finale. The Four Piano Pieces Op 119 written in the composer’s final years—three ravishingly inward and autumnal Intermezzi offset by a virile and heroic Rhapsodie—complete this rounded portrait of the composer. Marc-André Hamelin’s pianistic authority and, when required, thrilling virtuosity are underpinned by a deep understanding of this epic work. He is magnificently partnered by the Dallas Symphony Orchestra and Andrew Litton, and his intimate dialogue with the solo cello in the slow movement is a high-point of this richly fulfilling interpretation. Marc-André’s musicianship is further revealed in his poignant and searching performance of the four late solo pieces. For lovers of this composer, and of great piano-playing, this is essential listening. Also available in an astonishingly crisp DSD hybrid SACD multichannel version.</p>
<p>Artykuł <a href="https://www.cleartone.de/produkte/musik/musik-cds/klassik-cd/piano-concerto-no-2-5/">BRAHMS &lt;br /&gt;Piano Concerto No. 2 &lt;br /&gt;Marc-Andre Hamelin &lt;br /&gt;Dallas Symphony Orchestra &lt;br /&gt;Andrew Litton</a> pochodzi z serwisu <a href="https://www.cleartone.de">Cleartone</a>.</p>
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		<item>
		<title>MOZARTComplete Masonic Music Istvan Kertesz, The London Symphony Orchestra</title>
		<link>https://www.cleartone.de/produkte/musik/musik-cds/klassik-cd/complete-masonic-music/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Marek Koszur]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Jul 2020 21:29:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Lobegesang auf die feierliche Johannisloge, K 148 (125h)<br />
Dir, Seele des Weltalls, K. 429<br />
Lied zur Gesellenreise, K 468<br />
Die Maurerfreude, K. 471<br />
Masonic Funeral Music in C minor, K 477 (479a)<br />
Zerfliesset heut', geliebte Brüder, K 483<br />
Ihr unsre neuen Leiter, K. 484<br />
Die ihr des unermesslichen Weltalls Schopfer ehrt, K 619<br />
Laut verkunde unsre Freude, cantata for male chorus &#38; orchestra ("Masonic cantata"), K. 623<br />
Bundeslied ("Lasst uns mit geschlungnen Handen"), song for voice, male chorus &#38; piano (doubtful),</p>
<p>{{soundFile=http://www.ccd.pl/sample/UCCD9670/0555.mp3,http://www.ccd.pl/sample/UCCD9670/06.mp3,http://www.ccd.pl/sample/UCCD9670/10.mp3,http://www.ccd.pl/sample/UCCD9670/14.mp3&#38;titles=05. Die Maurerfreude cantata for tenor male chorus and orchestra K. 471 (7:01),06. Maurerische Trauermusik (Masonic Funeral Music) for orchestra in C minor K. 477 (K. 479a) (5:48),10. Laut verkünde unsre Freude cantata for male chorus and orchestra (-Masonic cantata-) K. 623- Laut verkünde unsre Freude (1:23),14. Bundeslied (-Lasst uns mit geschlungnen Händen-) song for voice male chorus &#38; piano (doubtful) (K. 623a) (2:03)}}</p>
<p>Artykuł <a href="https://www.cleartone.de/produkte/musik/musik-cds/klassik-cd/complete-masonic-music/">MOZART&lt;BR /&gt;Complete Masonic Music&lt;br /&gt; Istvan Kertesz, The London Symphony Orchestra</a> pochodzi z serwisu <a href="https://www.cleartone.de">Cleartone</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" src="http://www.ccd.pl/covery/logo_SHMCD.jpg" alt="Tekst alternatywny" /></p>
<p>Ein Artikel aus der Sammlung der „100 berühmtesten DECCA-Audiofi-Aufnahmen“.</p>
<p>Artykuł <a href="https://www.cleartone.de/produkte/musik/musik-cds/klassik-cd/complete-masonic-music/">MOZART&lt;BR /&gt;Complete Masonic Music&lt;br /&gt; Istvan Kertesz, The London Symphony Orchestra</a> pochodzi z serwisu <a href="https://www.cleartone.de">Cleartone</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>LAMBERT Romeo and Juliet English Northern Philharmonia David Lloyd-Jones</title>
		<link>https://www.cleartone.de/produkte/musik/musik-cds/klassik-cd/romeo-and-juliet-3/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Marek Koszur]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Jul 2020 21:29:23 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.cleartone.de/produkte/bez-kategorii/romeo-and-juliet-3/</guid>

					<description><![CDATA[<ul>
<li></li>
<li></li>
<li>Romeo and Juliet</li>
<li>1 Tableau 1 Movement 1: Rondino. The dancers arrive, late for class [2'02]</li>
<li>2 Tableau 1 Movement 2: Gavotte and Trio. Women's dance [2'14]</li>
<li>3 Tableau 1 Movement 3: Scherzetto. Men's dance [1'43]</li>
<li>4 Tableau 1 Movement 4: Siciliana. The professor teachers a pas de deux [2'58]</li>
<li>5 Tableau 1 Movement 5: Sonatina. The lovers are separated [2'29]</li>
<li>6 Tableau 2 Movement 1: Entr'acte. The stage is prepared [1'36]</li>
<li>7 Tableau 2 Movement 2: Sinfonia. Romeo and Juliet meet at the ball [2'50]</li>
<li>8 Tableau 2 Movement 3: Alla Marcia. The nurse and the servant [1'49]</li>
<li>9 Tableau 2 Movement 4: Toccata. The duel between Romeo and Tybalt [2'35]</li>
<li>10 Tableau 2 Movement 5: Musette. The balcony scene [2'29]</li>
<li>11 Tableau 2 Movement 6: Burlesca. Paris enters, searching for Juliet [1'26]</li>
<li>12 Tableau 2 Movement 7: Adagietto. The death of Juliet [1'54]</li>
<li>13 Tableau 2 Movement 8: Finale. The curtain falls [3'21]</li>
<li>14 Elegiac Blues 'In memory of Florence Mills' [2'54]</li>
<li>Piano Concerto for piano solo, two trumpets, strings and timpani</li>
<li>15 Movement 1: Allegro risoluto [2'56]</li>
<li>Jonathan Plowright (piano)</li>
<li>16 Movement 2: Presto [4'03]</li>
<li>Jonathan Plowright (piano)</li>
<li>17 Movement 3: Andante [5'14]</li>
<li>Jonathan Plowright (piano)</li>
<li>18 Movement 4: Allegro [4'53]</li>
<li>Jonathan Plowright (piano)</li>
<li>19 The Bird Actors [3'18]</li>
<li>20 Prize Fight [9'12]</li>
</ul>
<p>{{soundFile=http://www.ccd.pl/sample/CDA67545/01.mp3&#38;titles=01. Constant Lambert - Romeo and Juliet - MIX mp3}}</p>
<p>Artykuł <a href="https://www.cleartone.de/produkte/musik/musik-cds/klassik-cd/romeo-and-juliet-3/">LAMBERT &lt;br /&gt;Romeo and Juliet &lt;br /&gt;English Northern Philharmonia &lt;br /&gt;David Lloyd-Jones</a> pochodzi z serwisu <a href="https://www.cleartone.de">Cleartone</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Constant Lambert – pioneering ballet composer, maverick author and lover of cats – was composing in those heady days between the two wars when English artistic optimism was at a peak. The first English composer to have a work taken up by Diaghilev, his Romeo and Juliet was premiered by the Russian master in Monte Carlo. The story presents elements from the familiar Shakespearean story within the context of rehearsals for a ballet of the same, this convolution itself being typical of Lambert’s desire to avoid the obvious. The Piano Concerto recorded here dates from 1924 (the 1931 concerto is recorded on Hyperion CDA66754) but had to wait until 1988 before being given its first performance. Then, as now, the soloist was Jonathan Plowright. Three shorter works complete the programme: Prize Fight responds to the ludicrous musical confections by French contemporaries Satie, Poulenc and Milhaud (Lambert has the boxing ring collapse following a ‘pitch invasion’); The Bird Actors is a resurrected section from the original score for Romeo and Juliet; and Elegiac Blues is a jazz-inflected homage to Lambert’s idol Florence Mills who had so scandalized London ‘polite society’ with her touring shows in the 1920s.</p>
<p>Artykuł <a href="https://www.cleartone.de/produkte/musik/musik-cds/klassik-cd/romeo-and-juliet-3/">LAMBERT &lt;br /&gt;Romeo and Juliet &lt;br /&gt;English Northern Philharmonia &lt;br /&gt;David Lloyd-Jones</a> pochodzi z serwisu <a href="https://www.cleartone.de">Cleartone</a>.</p>
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