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	<title>tacet - Cleartone</title>
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		<title>PEPPINGSachsisches Vocalensemble, Matthias JungNow and Forever &#8211; Song cycle for choir, lyrics by Goethe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marek Koszur]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Jun 2025 20:44:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Sächsisches Vocalensemble, dir Matthias Jung - PEPPING Heut und Ewig - Leiderkreis für Chor nach Gedichten von Goethe<br />
01. Proömion (2:15)<br />
02. I. Gefunden - Versus memoriales (2:04)<br />
03. I. Gefunden - Gefunden (1:44)<br />
04. I. Gefunden - Mit Mädeln sich vertragen (1:15)<br />
05. I. Gefunden - Selbstbetrug (1:17)<br />
06. I. Gefunden - Herbstgefühl (2:06)<br />
07. II. Kläffer - Heut und Ewig (1:39)<br />
08. II. Kläffer - Beruf des Storchs (1:22)<br />
09. II. Kläffer - Anakreons Grab (1:52)<br />
10. II. Kläffer - Kläffer (1:45)<br />
11. II. Kläffer - Die Nachtigall (2:26)<br />
12. III. Hymnen - Prometheus (4:28)<br />
13. III. Hymnen - Ganymed (4:14)<br />
14. III. Hymnen - Lied der Parzen (3:37)<br />
15. III. Hymnen - Grenzen der Menscheit (4:33)<br />
16. IV. Venezianische Epigramme - Kaum an dem blaueren Himmel (1:02)<br />
17. IV. Venezianische Epigramme - Immer halt ich die Liebste (2:33)<br />
18. IV. Venezianische Epigramme - Feierlich sehn wir (1:10)<br />
19. IV. Venezianische Epigramme - Warum leckst du dein Mäulchen (0:38)<br />
20. IV. Venezianische Epigramme - Emsig wallet der Pilger (1:55)<br />
21. IV. Venezianische Epigramme - Warum treibt sich das Volk so (0:41)<br />
22. IV. Venezianische Epigramme - Diese Gondel (1:32)<br />
23. V. Paradiesisches - Vorschmack (2:18)<br />
24. V. Paradiesisches - Einlaß (3:19)<br />
25. V. Paradiesisches - Anklang (4:49)<br />
26. V. Paradiesisches - Begünstigte Tiere (2:22)<br />
27. V. Paradiesisches - Höheres und Höchstes (4:24)</p>
<p>{{soundFile=http://www.ccd.pl/sample/TAC123/01.mp3,http://www.ccd.pl/sample/TAC123/02.mp3,http://www.ccd.pl/sample/TAC123/03.mp3,http://www.ccd.pl/sample/TAC123/04.mp3,http://www.ccd.pl/sample/TAC123/05.mp3&#38;titles= 01. Proömion (2:15),02. I. Gefunden - Versus memoriales (2:04),03. I. Gefunden - Gefunden (1:44),04. I. Gefunden - Mit Mädeln sich vertragen (1:15),05. I. Gefunden - Selbstbetrug (1:17)}}</p>
<p>Artykuł <a href="https://www.cleartone.de/produkte/musik/musik-cds/lieder/now-and-forever-song-cycle-for-choir-lyrics-by-goethe/">PEPPING&lt;br /&gt;Sachsisches Vocalensemble, Matthias Jung&lt;br /&gt;Now and Forever &#8211; Song cycle for choir, lyrics by Goethe</a> pochodzi z serwisu <a href="https://www.cleartone.de">Cleartone</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>The Goethe cycle Heut und ewig (Now and Forever) is E. Pepping’s most extensive secular choral work. It was first performed by Spandau choir on the occasion of the honouring of Goethe by the municipal authorities of (west) Berlin on 16th July 1949. In fact its first performance &#8211; as truly befitted Goethe bicentennial year &#8211; had been planned for the great Goethe celebrations in Weimar; but this pan-German plan was overtaken by political events whilst the work was still being written. For a west Berlin choir, a journey to the Soviet Occupied Zone would have been not only political folly but also risky. Thus Pepping’s Goethe cycle unintentionally became part of the cultural and political labyrinth at the time of the foundation of two German states, both of which liked to view and portray themselves as the intellectual heir of the great German poet&#8230;</p>
<p><center></center>klassik.com vom 18.10.2003: &#8222;(&#8230;) frisch, mitreißend, beeindruckend, auf höchstem Niveau, spannend vom ersten bis zum letzen Ton &#8230;, um diese und viel mehr Eigenschaften ist eine Kritik dieser Aufnahme desselben Ensembles zu erweitern, das mit seiner Schütz-CD und Bach-Motetten-Einspielung bei dem Label TACET bereits für beachtliche Aufmerksamkeit gesorgt hat. &#8218;Vokalmusik&#8216;, ja! Aber keine, bei der man nur die Vokale hört, wie Goethe sich einmal über mangelhafte Gesangskunst beschwert hatte. Im Gegenteil: Selten wird so messerscharf artikuliert, sicher und punktgenau angesetzt, selten hat man eine Ansammlung so vieler makelloser, sauber intonierter Stimmen, die in Sachen Transparenz und Fluss keine Wünsche offen lassen. (&#8230;)&#8220; Gabriele Pilhofer</p>
<p>Sächsische Zeitung vom 7.11.2003: &#8222;(&#8230;) Das Vocalensemble musiziert mit äußerster Präzision und Klarheit, bei Bedarf auch aggressiv (&#8222;Prometheus&#8220;) und bei heiteren Texten mit viel Leichtigkeit. Fazit: Sehr empfehlenswert&#8220; Peter Zacher</p>
<p>crescendo vom Dezember 2003: &#8222;Ewigkeit &#8211; wenn sie einem deutschen Dichter zuerkannt wird, dann Johann Wolfgang von Goethe. Das haben auch die Komponisten früh erkannt und reichlich Goethe-Verse vertont. Manches aber hat sich dem musikalischen Zugriff bis heute weitgehend entzogen. Und so bietet die Ersteinspielung von Peppings (1901-1981) &#8222;Heut und Ewig &#8211; Liederkreis für Chor nach Gedichten von Goethe&#8220; auch inhaltlich eine Entdeckungsreise, die dem Dichterfürsten in erstaunlcih vielen Facetten nahekommt: Ironisches, Hymnen, Venezianische Epigramme &#8211; bis hin zum &#8222;West-östlichen Divan&#8220; reicht die Palette der Texte, die Pepping in seinem umfangreichsten weltlichen Zyklus zum Goethe-Jubiläum 1949 für Chor a cappella vertont hat.<br />
Das Sächsische Vocalensemble unter Leitung von Matthias Jung stellt sich auf seiner dritten bei Tacet erschienenen CD den höchst diffizilen Stücken. Kein Pathos findet sich in den Chorsätzen, kein leicht zu erheischender Effekt. Stattdessen: vertrackte Harmonik, raffinierte Metren, anspruchsvolle Stimmführung.<br />
An den barocken Meistern Bach und Schütz geschult bewältigen die Sachsen diese Schwierigkeiten mit Eleganz und chorischer Disziplin. Schlank, flexibel präsentiert sich der Chorklang. (&#8230;)&#8220; BS</p>
<p>www.klassik-heute.de: Höchstnote (31.12.2003)</p>
<p>&#8222;Goethejahr 1949: Ernst Pepping (1901-1981), der vor allem mit seinem kirchenmusikalischen Schaffen nachhaltige Spuren in den vielfältigen Strömungen zeitgenössischer Kunst hinterlassen hat, widmete sich damals einer waghalsigen, weltlichen Aufgabe. Aus dem riesigen Fundus der Gedichtsammlungen Goethes filterte er ein Konzentrat von 27 Texten quer durch alle Themen und Gattungen aus der schier überquellenden Fülle von Oden, &#8222;Liedern&#8220;, Sprüchen und Hymnen bis hin zu den Venezianischen Epigrammen und Beiträgen aus dem West-Östlichen Divan des großen Weimarer Poeten heraus. Damit nicht genug, wurden nahezu alle gedankenschweren und mit mancherlei metaphorischen Hintergründen befrachteten Ergüsse dichterischer Lyrik zusätzlich durch eine nicht minder gedankenschwere, metaphorische Tonsprache zu einer regelrechten Herausforderung an die Interpreten und ihre Zuhörer hochstilisiert.<br />
Diesen Anforderungen einer &#8222;Mehrfach-Rezeption&#8220; von Worten, Inhalten und zeitgenössischem Klangdenken in denkbar anspruchsvoll verklausulierter Kontrapunktik, Rhythmik, simultaner Wortüberlagerung und herber Polyphonie stellt sich nun der fähige, begabte und auf eine in jeder Hinsicht feinsinnige Detailstrukturierung bedachte Chorleiter Matthias Jung mit seinen meisterhaften, mehrfach prämierten Vokalisten des Sächsischen Vocalensembles. Schon der Respeckt vor dem Resultat einer hier zu hörenden, makellosen Höchstleistung an Interpretation und Perfektion der Werkwiedergabe fordert die Bestbewertung des Ergebnisses heraus. Dazu gehört aber auch der Wagemut der Produktionsfirma, hier einer spürbar im Schatten der Musikgeschichte des 20. Jahrhunderts dahindämmernden Goethe-Würdigung (trotz vieler &#8222;sperriger&#8220; Eigenheiten) die Chance der Begegnung als klingende, ungekürzte Gesamtaufnahme &#8211; dank außerordentlich fähiger und einsatzbereiter Chorsängerinnen und Sänger &#8211; eingeräumt zu haben.&#8220; Gerhard Pätzig</p>
<p>Stuttgarter Zeitung vom 16.06.2004: &#8222;(&#8230;) Ohne einen Chor wie das Sächsische Vokalensemble, das den heiklen Zyklus unter seinem Leiter Matthias Jung aufgenommen hat, wäre die späte Freude an dieser Musik kaum möglich. Man staunt beim Hören über die äußerst klare, wie selbstverständlich wirkende Artikulation der Texte. Kaum ein Detail geht in dieser auch klangtechnisch hervorragenden Produktion verloren; die so raffinierten Linien in &#8222;Anakreons Grab&#8220; haben hier den angemessenen Raum, die entsprechende, auch trautige Süße.&#8220; tur</p>
<p>musicus 3/04: &#8222;Was Ernst Pepping 1949 zum Goethe-Jahr schuf, kommt erst in der Darbietung durch das Sächsische Vokalensemble richtig zu sich selbst. Der Grund liegt in der außergewöhnlichen Meisterschaft der Sänger, komplexe Strukturen ebenso wie sinnliches Empfinden mit der gleichen Innigkeit umzusetzen. Angesichts der Verschiedenartigkeit der vertonten Texte ist das eine erstaunliche Leistung, denn Pepping hat aus dem riesigen Fundus von Goethes Werk 27 Texte herausgesucht und sie in Musik gesetzt, mit dem Anspruch, ihre tiefere Bedeutung zu erfassen. Die Aufnahme ist ungekürzt, klanglich superb &#8211; und ein herausfordendes Vergnügen.&#8220;</p>
<p>Lied &amp; Chor, Juni 2004 &#8222;(&#8230;) Diese vom beherrschten Ausdruckswillen eines überaus sensiblen Menschen durchdrungenen Tongemälde heute zu entdecken, ist eine Aufgabe, der sich nur profilierte Ensembles stellen wollen. Profiliert meint hier nicht in erster Linie technisches Können. Gleichermaßen unerlässlich sind Gespür und die daraus resultierende Fähigkeit, Peppings postulierte &#8222;Einfachheit als Vertiefung&#8220;, was wohlbemerkt komplexe Strukturen keineswegs ausschließt, zum Klingen zu bringen.<br />
Das Sächsische Vokalensemble mit Matthias Jung am Pult löste diese Herausforderung auf der vorliegenden CD (&#8230;) mit faszinierender Perfektion und frappierender Intensität.<br />
(&#8230;) In der daraus resultierenden Vielfalt an Inhalt, Ausdruck und stilistischen Eigenheiten agiert das Sächsische Vocalensemble überaus souverän. Den Sängerinnen und Sängern gelingt ein technisch sehr ausgefeilter Chorklang. Zudem verfügen sie über eine vielfarbige Klangsprache und durchscheinende Vitalität, was sie befähigt, die Ausdruckspalette dieser Werke von karger Sachlichkeit bis hin zu glühender Emhase minutiös auszugestalten. Peppings Chorzyklus &#8222;Heut und ewig&#8220; wird so zu einem dramaturgisch abwchslungsreichen wie spannenden Szenario. (&#8230;)&#8220; CF</p>
<p>International Record Review (June 2004:) &#8222;(&#8230;) The saxon Vocal Ensemble makes light of the surprising technical challenges presented by such apparently unassuming music. It also takes a serious interest in the literary structure: Pepping&#8217;s ironic juxtaposition of verses is knowingly handled and it lovingly shapes each of the five volumes which go to make up the whole. The choir is expert in mood evocation, moving with alacrity from one emotional state to another and creating wonderful timbral variety at low dynamic levels. (&#8230;)&#8220; Simon Heighes</p>
<p>Classics Today (28.05.2004)</p>
<p>&#8222;If you read the entry in Grove&#8217;s regarding 20th-century German composer Ernst Pepping&#8211;his output is described as being primarily &#8222;austere&#8230;Protestant sacred choral and organ music&#8220;&#8211;your reluctance to make an eager acquaintance with his work may be understandable. However, the reality is quite different, if this remarkable and intensely engaging program is any proof. This &#8222;song-cycle&#8220; for choir, drawing its texts from a wide array of poems by Goethe (27 in all), shows everything from Brahmsian lyricism, linear elegance, and artful word-setting (Selbstbetrug; Herbstgefühl; Die Nachtigall) to late-Romantic chromaticism (Heut und ewig) and the angular, anti-melodic, craggy dissonance born of mid-century fashion (Prometheus; Lied der Parzen). We&#8217;re also treated to several vivacious and highly rhythmic pieces (Beruf des Storchs; Warum leckst du dein Mäulchen). Sure, Pepping knows how to do &#8222;austere&#8220;, but it&#8217;s in the context of a larger realm that includes fascinatingly disparate yet compatible works that reach into all corners of romantic style, from the early and traditional to the later extremes.<br />
The history of this, Pepping&#8217;s secular choral masterpiece (which here receives its recorded premiere), is all tied up in the politics of Germany in 1949, the bicentennial year of Goethe&#8217;s birth, and suffice it to say that instead of a performance in Weimar, its premiere was in West Berlin. Here the first-rate Saxon Vocal Ensemble gives exemplary renditions of these challenging pieces that demand nothing less than intonational precision and turn-on-a-dime expressive ability. The listening also is challenging&#8211;but it&#8217;s well worth a focused hour, which is certain to lead you to many repeat visits if for no other reason than a need to come to terms with such highly original music, remarkable for its melodic/harmonic adroitness and in its exceptional immediacy and compactness of expression. The sound is ideal, and the liner notes give important details regarding the composer and the music&#8217;s origin and thematic sensibility. Yes, this is for serious choral fans&#8211;but others shouldn&#8217;t be shy. This is a real find&#8211;historically essential and a pleasure too!&#8220; David Vernier (complete review)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Artykuł <a href="https://www.cleartone.de/produkte/musik/musik-cds/lieder/now-and-forever-song-cycle-for-choir-lyrics-by-goethe/">PEPPING&lt;br /&gt;Sachsisches Vocalensemble, Matthias Jung&lt;br /&gt;Now and Forever &#8211; Song cycle for choir, lyrics by Goethe</a> pochodzi z serwisu <a href="https://www.cleartone.de">Cleartone</a>.</p>
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		<title>BACHDie Motetten / The Motets BWV 225-229Saxon Vocal Ensemble, Matthias Jung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marek Koszur]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Jun 2025 20:40:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<ul>
<li>Sächsisches Vocalensemble (Matthias Jung) - Die Motetten BWV 225-229</li>
<li></li>
<li>01. Singet dem Herrn ein neues Lied (BWV 225) (14:26)</li>
<li>02. Der Geist hilft unser Schwachheit auf (BWV 226) (6:46)</li>
<li>03. Jesu, meine Freude (BWV 227) (17:40)</li>
<li>04. Fürchte dich nicht, ich bin bei dir (BWV 228) (8:02)</li>
<li>05. Komm, Jesu, komm (BWV 229) (7:15)</li>
</ul>
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<p>Artykuł <a href="https://www.cleartone.de/produkte/musik/musik-cds/sacred-music-cd/die-motetten-the-motets-bwv-225-229-2/">BACH&lt;br /&gt;Die Motetten / The Motets BWV 225-229&lt;br /&gt;Saxon Vocal Ensemble, Matthias Jung</a> pochodzi z serwisu <a href="https://www.cleartone.de">Cleartone</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><strong>DVD-Audio <a href="https://www.cleartone.de/?s=tacet">Tacet</a></strong></p>
<p>The Saxon Vocal Ensemble was founded in late 1996. Under the leadership of Matthias Jung when 20 committed male and female singers joined forces. The Saxon Vocal Ensemble by its nature consists of a small number of singers in each section, making it vital for the singers to have soloqualities and allowing a high degree of flexibility. Her first record (TACET 99) was awarded the &#8222;Klassik Heute Empfehlung&#8220;.</p>
<p>Classica:</p>
<p>&#8222;&#8230;les interprétations du Sächsisches Vocalensemble dirigé par Matthias Jung se caractérisent par une grande vitalité, qui repose en grande partie sur des tempos assez animés, qui rendent la polyphonie théâtrale&#8230; &#8230;Grace à une conduite irréprochable du discours musical, la volubilité et le brio du choeur conviennent parfaitement aux Motets, le BWV 225 étant par exemple une réussite totale&#8230;&#8220; Stéphan Vincent-Lancrin</p>
<p>Classicstoday.com:</p>
<p>&#8222;This set of Bach motets performed by the Sächsisches Vocalensemble (Saxon Vocal Ensemble) has everything that the recent Sarum Consort disc on ASV (type Q3347 in Search Reviews) does not: verve, unusually articulate expressive gestures that arise from the texts, exceptional ensemble precision, illuminating inner detail, and an overall atmosphere that conveys a sense of occasion and gives the distinct feeling that these singers both understand and love this music. These are uncompromisingly exciting performances that show, given a virtuoso ensemble and some of the most challenging music ever written for voices, just how captivating choral music can be. Some very critical listeners may complain that the energy level and uniformly brisk tempos are just a little too over-the-top, but where does it say that Bach has to be trod with heavy boots and ankle weights? Rarely will you hear these unique little masterpieces performed with such a well-balanced concept of abandon and refinement.</p>
<p>The rarely performed &#8218;Fürchte dich nicht, ich bin bei dir&#8216; (BWV 228) is a classic example of how a really fine chorus approaches a work of equally rare difficulty, never letting the energy fade or giving any slack to the relentlessly surging, churning lines. Although there are no texts included in the liner notes&#8211;unacceptable for a recording of vocal music&#8211;you could legitimately argue that the singers&#8216; enunciation is so clear that printed texts aren&#8217;t necessary. The accompaniment, consisting of a small contingent of strings, two oboes, taille (a tenor oboe often employed by Bach), Baroque bassoon, and organ is tasteful, appropriate, and ideal&#8211;supportive without being intrusive. Yes, there is one thing the ASV recording&#8211;and several others&#8211;have that this one doesn&#8217;t: the motet BWV 230, Lobet den Herrn, alle Heiden, whose authorship and qualification as a motet have been questioned. And that&#8217;s a shame, because these singers undoubtedly could have torn the pics off this high voltage work, which, with the other five, would have formed a formidable and near-definitive recording of the traditionally accepted set of six. Buy this one anyway&#8211;and add a more complete collection from one of the reference recordings described in the earlier ASV review (Q3347). The sound here (no recording location is given) is exemplary.&#8220; David Vernier</p>
<p>Audiophile Audition, November 2002:</p>
<p>&#8222;In the early 19th century it was thought that the Bach Motets were all a capella works, but today’s musicology has found that Bach’s own notes point to “the sung parts being enriched by all types of instruments.” Four of these Motets use a nine-piece ensemble plus pipe organ and the motet Jesu, meine Freude uses a cello and double bass together with organ. The works were an antiquated form even in Bach’s time and are a sort of window into the polyphony of past centuries. On the four motets with several instruments, they are placed directly in front with the organ at the center channel. The choir consists of just two quartets of soprano/alto/tenor/bass &#8211; one placed in a line on the left and the other on the right side &#8211; the sopranos at the far rear and the basses up near the stringed instruments on the left and near the wind instruments on the right side. This unusual placement draws in the listener much more effectively than the mostly-frontal approach. I usually find such choral works low on my interest scale, but in this case I situated myself and listened really closely, enjoying the intricate play of voices and instruments that were so cleanly placed in space around me.&#8220; John Sunier (complete review)</p>
<p>DEUTSCHE WELLE, CD-Tipp vom 27.5.2001:</p>
<p>&#8222;Eine preisverdächtige Einspielung<br />
Diese Bach-CD hätte ich Ihnen auch vorgestellt ohne den aktuellen Bezug der jetzt Zu Ende gehenden Bachfeste in Leipzig und Eisenach. Viel Bach gab es ja noch im letzten Jahr zum 250. Todestag des Thomaskantors, manches davon hat man im Ohr, &#8211; auch das weniger Gelungene, denn längst nicht alles, was an historischer Stätte, der Leipziger Thomaskirche, zum Besten gegeben wurde, gehört auch dazu. Mit Sicherheit zum Besten was ich in letzter Zeit in Sachen Johann Sebastian Bach gehört habe, zählt diese CD mit dem erst 1996 gegründeten &#8218;Sächsischen Vokalensemble&#8216; unter der Leitung von Matthias Jung&#8230;<br />
&#8218;Singet dem Herrn ein neues Lied&#8216; &#8211; eine von insgesamt 5 Kantaten, aufgelistet im Bachwerke-Verzeichnis mit den Nummern 225-229. Jede der Kantaten so frisch und wie neu wirkend, daß man gar nicht an die lange Aufführungstradition denken will, die gerade die Motetten Bachs aufweisen und bei so manchen Chören wie eine Erblast zu wirken und ihnen viel von ihrem spontanen Ausdruck zu rauben scheint. Gewiß liegt es aber auch an den nicht geringen stimmlichen Anforderungen, die Bachs Kantatenwerk an einen Chor stellt. Das Sächsische Vokalensemble scheint mit allen musikalischen und technischen Anforderungen spielend leicht fertig zu werden: federleicht und mit genau sitzenden Spitzentönen, das atmet, das fließt, und alles ist so sauber intoniert, so sicher im Ansatz, so klar im polyphonen Wechselspiel, daß man an Musikinstrumente denken mag, nicht aber an Singstimmen&#8230;<br />
Gerade auch in den kontrapunktisch subtil durchgestalteten Passagen, die manchem Chor schon zur &#8218;Durststrecke&#8216; wurde, die es nur durchzuhalten gilt, auch in solchen Passagen gehen dem sächsischen Vokalensemble die Reserven nie aus: es gibt keinen Leerlauf; immer ist Spannung und Freiheit in der musikalischen Gestaltung zu spüren&#8230;<br />
Alles in allem also: eine höchst empfehlenswerte Einspielung: Bachs Motetten BWV 225-229 mit dem Sächsischen Vokalensemble unter der Leitung von Matthias Jung, erschienen beim label TACET unter der Nummer 108.&#8220;</p>
<p>Dresdner Neueste Nachrichten:</p>
<p>&#8222;Matthias Jung und Sächsisches Vocalensemble: Preisverdächtig!<br />
Zum achten Mal werden am Sonntag die &#8222;Cannes Classical Awards&#8220; vergeben. Die Verleihung dieses renommierten Schallplattenpreises findet in Cannes auf der Midem statt, der größten internationalen Musikmesse. Weit über einhundert Musikjoumalisten und die Chefredakteure von Klassik-Fachzeitschriften aus diesmal sechs Ländern haben aus der nahezu unüberschaubaren Zahl der Klassik-CD-Aufnahmen die wichtigsten und besten ausgewählt und in 20 Kategorien nominiert. Darunter sind auch der Dresdner Dirigent Matthias Jung und das Sächsische Vokalensemble, die in der Kategorie Chorwerke 17./18. Jahrhundert mit ihrer bei Tacet (108) erschienenen Einspielung der Bach-Motetten gegen niemand Geringeren als Nikolaus Harnoncourt (Matthäus-Passion, Teldec 8573 81036-2) und Frieder Bernius (Zelenka, Missa Dei Patris, Carus 83.209) antreten.</p>
<p>Die Chance, dass diese höchst gelungene Motetten-Aufnahme sogar die Siegerpalme erringt, ist außerordentlich groß. Matthias Jung fliegt jedenfalls am Wochenende in den südfranzösischen Badeort. Er und seine Sängerinnen und Sänger und nicht zuletzt auch der Tonmeister und &#8222;Tacet&#8220;-Chef Andreas Spreer hätten sich diese Auszeichnung redlich verdient. Tatsächlich orientiert sich der &#8222;Cannes Classical Award&#8220;, im Gegensatz zu manch anderem Schallplattenpreis, an interpretatorischen Höchstleistungen und nicht daran, ob die Künstler von einem der großen Tonträgerkonzerne ins Rennen geschicktwerden oder wie im Falle von &#8222;Tacet&#8220; nur bei einer sehr kleinen, dafür aber sehr feinen Firma unter Vertrag stehen.</p>
<p>Zweifelsfrei ist Matthias Jung mit dem Sächsischen Vocalensemble eine Referenzaufnahme gelungen, die neben den hochgelobten Einspielungen von Rene Jacobs und John Eliot Gardiner bestehen kann und andere Aufnahmen dieses Gipfelpunktes Bach&#8217;schen Chorschaffens weit hinter sich lässt. Die Jung-Aufnahme ist neben der hohen interpretatorischen Qualität (die in den DNNbereits gewürdigt wurde) klangtechnisch die einzige CD, die im 21. Jahrhundert angelangt ist &#8211; auf DVD ist sie im &#8222;Tacet Real Surround Sound&#8220; zu genießen.&#8220; G. Blumenstein</p>
<p>klassik.com:&#8220;</p>
<p>Neuaufnahme der Bach-Motetten setzt Maßstäbe<br />
Für die Freunde barocker Chormusik waren und sind sie stets ein besonderer Leckerbissen, gleichzeitig sind sie auch heute noch eine besondere Herausforderung für jeden Chor.<br />
Gemeint sind die Motetten von Johann Sebastian Bach (BWV 225-229), die jetzt in einer Neueinspielung mit dem Sächsischen Vocalensemble unter der Leitung von Matthias Jung vorliegen. Nur von einer dieser Motetten wissen wir den Entstehungsanlass, bei den anderen sind sowohl die Zeit als auch der Grund der Komposition nicht genau feststellbar. Auch die viel diskutierte Frage, ob es sich um acapella-Werke handelt oder ob Bach an Aufführungen mit Instrumentalbegleitung gedacht hat, wird sich wohl nie endgültig klären lassen.<br />
Matthias Jung hat sich für eine Interpretation entschieden, bei der Orgel, Streicher und Oboen den Singstimmen folgen. Das 1996 gegründete Sächsische Vokalensemble besteht aus knapp 30 Sängerinnen und Sängern, von denen jeder einzelne auch als Solist bestehen kann; nur so bewältigt das Ensemble die Tücken der zum Teil fünf-oder auch acht-stimmigen Partituren. Denn im Gegensatz zu anderen zeitgenössischen Komponisten stellt Bach an seine Sängerinnen und Sängern die gleichen musikalischen Anforderungen wie an Instrumentalisten; darüber hinaus behandelt er bei den doppelchörigen Passagen beide Chöre als gleichwertige Partner.<br />
Von diesen bekannten Schwierigkeiten ist beim Sächsischen Vocalensemble jedoch nichts zu hören: Sie produzieren einen wunderbar ausgewogenen und durchhörbaren Gesamtklang, bei dem auch in den verzwicktesten Fugenpassagen jede Stimme völlig sicher geführt ist. Dazu kommen absolute Textverständlichkeit und eine große dynamische Bandbreite. Die Tempi sind durchweg zügig und straff, die dynamischen Wechsel manchmal fast schon abrupt.<br />
Das Label Tacet hat die Zeichen der Zeit erkannt und die Aufnahme sowohl auf CD als auch als Audio-DVD veröffentlicht. Die Audio-DVD wurde im Real Surround Sound produziert, dessen klangliche Finessen nur Hörer mit einem DVD-Player und einer Surround-Anlage mit sechs Lautsprechern voll geniessen können. Wer lediglich zwei Lautsprecher an seiner Anlage hat, sollte sich mit der &#8217;normalen&#8216; CD begnügen. Die CD bzw. DVD vereinigt neueste Aufnahmetechnik und das Können eines herausragenden Ensembles auf höchstem Niveau und wird daher besonders die Audiophilen unter den Freunden der Chormusik glücklich machen. Kurz: Eine Aufnahme, die das Zeug zum Klassiker hat.&#8220; Nora Burda (27.05.2002)</p>
<p>Fono Forum:</p>
<p>&#8222;Mozart wollte &#8222;ein ganzes Orchestre&#8220; zu den Singstimmen einer der Bachschen Motetten hinzufügen. Inzwischen ist die Praxis der Aufführung mit colla parte gesetzten Instrumenten die Regel. Auch Matthias Jung lässt sein Sächsisches Vocalensemble nicht a capella singen. Dabei schert er die Stücke nicht über einen Kamm, Lediglich auf den Continuo mag er nicht verzichten; ansonsten aber verfährt er recht frei und abwechslungsreich. Dies betrifft nicht nur den Einbezug von Instrumenten, sondern auch die vokale Besetzungsstärke. Der Chor erinnert in seiner Flexibilität und Agilität ein wenig an den Balthasar-Neumann-Chor. Hinsichtlich Textdeutlichkeit und Affektumsetzung erweist er sich als ein Spitzenensemble.&#8220; R.E.</p>
<p>&#8222;Ungeachtet der durchaus zahlreichen Aufnahmen, die schon auf dem Markt sind und dadurch auf gestandene Interpreten verweisen können &#8211; diese CD mit den fünf Motetten Johann Sebastian Bachs sollte der Fan der vielstimmigen Kunst des Thomaskantors keinesfalls unbeachtet lassen. Denn hier darf ganz im Bachschen Sinne behauptet werden, &#8218;man singet mit Freuden&#8216;. Solches verwirklicht das Sächsische Vocalensemble unter der Leitung von Matthias Jung, in diesem Jahr Kunstförderpreisträger der Stadt Dresden.<br />
Diese Interpretation der Motetten ist vom ersten bis zum letzten Ton spannend, unglaublich Klangschön, beweglich. Mit Akribie wird hier der vorliegende Notentext nach seinem musikalischen Geist durchforscht, werden Wort und Komposition in eine Einheit gebracht. Sehr gelungen ist das Miteinander mit den historischen Istrumenten. Die Tempi sind frisch, die Stimmen des Ensembles sehr schlank und klar geführt, die Aussprache vorbildlich und die Choräle ohne Eile mit Bedachtsamkeit musiziert. Das Vocalensemble präsentiert in allen Stimmlagen eine vorzügliche Ausgeglichenheit. Die musikalisch prägende Hand von Matthias Jung ist unüberhörbar, alles in alem eine sehr feine Aufnahme.&#8220; -ße</p>
<p>Klassik heute:<br />
Künstlerische Qualität: 10<br />
Klangqualität: 10<br />
Gesamteindruck: 10</p>
<p>&#8222;Ob der Krise der Klassik-Branche mit rührigen Marketingmaßnahmen wie mehrkanaligen Aufnahmen und neuen Technologiestandards beizukommen ist, darf bezweifelt werden. Auch Tacet bringt die Neuaufnahmen der Bach-Motetten durch das 1996 gegründete Sächsische Vocalensemble nicht nur via CD auf den Markt, sondern auch in Mehrkanaltechnik auf DVD. Doch die CD-Version der ungemein räumlich realisierten Aufnahme tut es allemal. Auch musikalisch darf man sich über eine Interpretation freuen, die mit ihrer optimalen Transparenz, Klangsinnlichkeit und emotional erfüllten Wortintensität zu den Referenzaufnahmen gehört. Hier stören keine Manierismen, rhetorischen Gewolltheiten und stimmlichen Unzulänglichkeiten. Die knapp 30 Sängerinnen und Sänger behalten stets ihre vokale Souveränität, ob das im doppelchörigen Furor von &#8218;Singet dem Herrn&#8216; ist oder in der zerbrechlichen Faktur der &#8218;Fürchte dich nicht&#8216;-Motette. Alles klingt locker, aber nicht belanglos, perfekt im Mischklang ausgelotet und diszipliniert in der Wortausdeutung. Wer diesen Bach-Schatz noch nicht zu seinem Bestand zählt, muß nicht länger auf Suche gehen.&#8220; Norbert Rüdell</p>
<p>HiFi Forum:</p>
<p>&#8218;Klang mit neuen Perspektiven<br />
Das Klassik-Label Tacet endeckt via Audio-DVD neue Klangperspektiven für Zuhörer und Musikproduzenten. In einer Sondervorführung zeigte Tonmeister und Label-Chef Andreas Spreer der Fono Forum-Redaktion, welche kreativen Möglichkeiten die Mehrkanal-Technik bietet.</p>
<p>Manch einer wird sagen: Wurde auch Zeit, dass sich seriöse Musikproduzenten mit der ästhetischen Neuordnung für Mehrkanalaufnahmen auseinandersetzen! Die meist berechtigte Skespsis bezüglich der oft als überflüssig oder sogar unsinnig empfundenen Rundum-Klänge ist unter audiophilen Musikfans weit verbreitet. MDG-Produzent Werner Dabringhaus erklärt beispielsweise herkömmliche 5.1-Lautsprecher-Setups mit Center-Lautsprecher und Subwoofer als untauglich und arbeitet mit dem von ihm eingeführten 2+2+2-System an einer dreidimensionalen akustischen Raumerfassung.<br />
Toningenieur und Tacet-Chef Andreas Spreer sieht das anders und hatte auf der diesjährigen Highend neue Mehrkanal-DVDs im Gepäck, die die Vorbehalte gegenüber dem Standard-Surround-Set entkräften sollten. In einer Sondervorführung für Fono Forum konnten wir uns von den Klangauffassungen des Klassik-Produzenten überzeugen.<br />
&#8222;Wir arbeiten ganz nah an der Partitur und verteilen das Orchester und die Solisten sehr behutsam um den Zuhörer herum. So enstehen neue Perspektiven und sicher auch eine neue Klangästhetik&#8220;, erklärt Spreer. Was im Theater schon gang und gäbe ist, dass nämlich die Bühne auf den Publikumsraum erweitert wird, fasziniert auch Stuttgarter Tonmeister. &#8222;Wir brauchen jetzt so genannte Klangregisseure, die mit solchen Herausforderungen künstlerisch umgehen. Mehrkanal kommt ohnehin. Wenn wir jetzt keine Wege entwickeln, diese Technik sinnvoll zu nutzen, überlassen wir das Feld voll und ganz den Effekthaschern. Das wäre doch schade.&#8220; Was und wer damit gemeint ist, soll jeder selbst entscheiden. Notwendig sei daher eine neue Studio-Profession. Laut Spreer soll der &#8222;Klangregisseur&#8220; wie sein Pendant im Theater seine persönliche, moderne Auffassung durchaus interpretatorisch einbringen. &#8222;Nur wenn die Partitur es zulässt und der Regisseur das künstlerische Feingefühl aufbringt, eine interessante akustische Perspektive zu erarbeiten, machen Mehrkanalaufnahmen Sinn&#8220;, fügt Spreer hinzu, &#8222;für ein Kammermusik-Stück sieht das natürlich ganz anders aus als für eine Sinfonie oder ein Solowerk.&#8220;<br />
Was er damit meint, demonstrierte er anhand neuerer Tacet-Produktionen. Recht zurückhaltend noch bei den Bach-Motetten, wo man zwischen den beiden Chören sitzt, also dort, wo Dirigent Matthias Jung während der Aufnahme stand. Sehr phantasievoll und zum Teil aus der Struktur der Komposition begründet bei Mendelssohns und Schuberts Kammermusik, wo man sich, wie weiland in Zeiten der experimentellen Quadrophonie, mitten im Kreis der Ausführenden befindet. Gänzlich irrealistisch dann bei Schuberts Impromptus , die vorwiegend von hinten ertönen. Dazu die Anweisung: &#8222;Stellen Sie sich vor, Sie fahren mit dem Auto und hören diese Musik im Rücken.&#8220; Unvertretbarer Eingriff oder Perspektivenspiel? &#8222;Das mag der Zuhörer selbst entscheiden. Unsere Aufgabe ist es, mit neuen Technologien, die vielen Konsumenten bereits zur Verfügung stehen, auch neue Hörräume zu kreieren. Wir sind erst am Anfang.&#8220;&#8218; Udo Pipper</p>
<p>Rondo:</p>
<p>&#8222;&#8230;Matthias Jung hat ein nahezu ideales Profi-Ensemble zur Verfügung: junge, flexible und ausbalancierte Stimmen, die technisch keine Probleme kennen und die auch im größten Durcheinander der Bachschen Polyfonie, etwa im rauschhaften achtstimmigen &#8222;Singet&#8220;-Jubel BWV 225, eine frappierende Durchsichtigkeit bewahren &#8211; man kann in diesem Sechzehntel-Taumel, in dem Bach beide Chöre auf denkbar abwechslungsreiche Weise alterniert und kombiniert, wirklich jede Einzelstimme verfolgen, zumal die Artikulation ausgefeilter nicht sein könnte. Das liegt sicher auch an der fabelhaften Aufnahmetechnik der Tacet-Experten&#8230;&#8220;</p>
<p>&#8222;Diese Neuaufnahme der Bach-Motetten profitiert maßgeblich von der (nur knapp 30 Sängerinnen und Sänger umfassenden) kammermusikalischen Besetzung des Sächsischen Vocalensembles. Sie ermöglicht das Entstehen eines ungemein transparenten Klangbildes, das alle fein verästelten Stimmverläufe durchhörbar macht und nicht zuletzt auch der Textverständlichkeit erheblich zugute kommt. Dabei werden die Kompositionen keineswegs trockenakademisch deklamiert, sondern ebenso sinnlich wie ausdrucksvoll vorgetragen. Durch die Wahl gemäßigter Tempi gelingt es Matthias Jung, dem Gründer und Leiter des Ensembles, ein fortwährendes, organisches Fließen der Musik zu erzeugen: So wirkt die Interpretation trotz ihrer sorgsam ausgefeilten Detailgestaltung jederzeit ungekünstelt und natürlich. Dieser Eindruck wird von der chorfreundlichen, aber nicht zu balligen Akustik des Aufnahmeraumes zusätzlich unterstützt.&#8220; Marcus Stäbler</p>
<p>Artykuł <a href="https://www.cleartone.de/produkte/musik/musik-cds/sacred-music-cd/die-motetten-the-motets-bwv-225-229-2/">BACH&lt;br /&gt;Die Motetten / The Motets BWV 225-229&lt;br /&gt;Saxon Vocal Ensemble, Matthias Jung</a> pochodzi z serwisu <a href="https://www.cleartone.de">Cleartone</a>.</p>
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		<title>BEETHOVENSeptet op. 20 / Octet op. 103CAMERATA FREDEN</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marek Koszur]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Jun 2025 19:53:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>DVD-AUDIO</p>
<p>Ludwig van Beethoven - Septet op. 20 + Octet op. 103 (Camerata Freden) 01. Octet for 2 oboes, 2 clarinets, 2 bassoons and 2 horns E flat major op. 103, Allegro (7:29) 02. Octet for 2 oboes, 2 clarinets, 2 bassoons and 2 horns E flat major op. 103, Andante (5:55) 03. Octet for 2 oboes, 2 clarinets, 2 bassoons and 2 horns E flat major op. 103, Menuetto. Allegro (3:15) 04. Octet for 2 oboes, 2 clarinets, 2 bassoons and 2 horns E flat major op. 103, Finale. Presto (3:45) 05. Septet for violin, viola, violoncello, double-bass, clarinet, horn and bassoon E flat major op. 20, Adagio - Allegro con brio (9:38) 06. Septet for violin, viola, violoncello, double-bass, clarinet, horn and bassoon E flat major op. 20, Adagio cantabile (7:56) 07. Septet for violin, viola, violoncello, double-bass, clarinet, horn and bassoon E flat major op. 20, Tempo di Menuetto (3:21) 08. Septet for violin, viola, violoncello, double-bass, clarinet, horn and bassoon E flat major op. 20, Tema con Variazioni. Andant (7:09) 09. Septet for violin, viola, violoncello, double-bass, clarinet, horn and bassoon E flat major op. 20, Scherzo. Allegro molto e vi (2:52) 10. Septet for violin, viola, violoncello, double-bass, clarinet, horn and bassoon E flat major op. 20, Andante con moto alla Marci (7:10)</p>
<p>{{soundFile=http://www.ccd.pl/sample/TAC115/01.mp3,http://www.ccd.pl/sample/TAC115/02.mp3,http://www.ccd.pl/sample/TAC115/03.mp3,http://www.ccd.pl/sample/TAC115/04.mp3,http://www.ccd.pl/sample/TAC115/05.mp3&#38;titles=01. Octet for 2 oboes, 2 clarinets 2 bassoons and 2 horns E flat major op. 103 Allegro (7:29),02. Octet for 2 oboes 2 clarinets 2 bassoons and 2 horns E flat major op. 103 Andante (5:55),03. Octet for 2 oboes 2 clarinets 2 bassoons and 2 horns E flat major op. 103 Menuetto. Allegro (3:15),04. Octet for 2 oboes 2 clarinets 2 bassoons and 2 horns E flat major op. 103 Finale. Presto (3:45),05. Septet for violin viola violoncello double-bass clarinet horn and bassoon E flat major op. 20 Adagio - Allegro con brio (9:38)}}</p>
<p>Artykuł <a href="https://www.cleartone.de/produkte/musik/musik-cds/kammermusik-cd/septet-op-20-octet-op-103/">BEETHOVEN&lt;BR /&gt;Septet op. 20 / Octet op. 103&lt;BR /&gt;CAMERATA FREDEN</a> pochodzi z serwisu <a href="https://www.cleartone.de">Cleartone</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.cleartone.de/?s=tacet">TACET</a></p>
<p>&#8222;Freden (Leine) might only be a small dot on the map but the Internationale Fredener Musiktage have become an essential part of the German music festival landscape. Over the years the scenic Leine valley has turned into a sort of summer residence, where every individual artists&#8217;s musical whims can draw on new strength and ispiration far from the metropolitan hustle and bustle. So it is not surprising that more and more top national and international musician play in the camerata freden and join again each year to produce an exquisite festival ensemble.&#8220;</p>
<p><img decoding="async" src="http://www.ccd.pl/covery/DE.gif" /> <a href="http://www.stereoplay.de/" target="_blank" rel="noopener">Stereoplay</a> (12/01/2003):</p>
<p>&#8222;(&#8230;) Die camerata Freden, das Festivalensemble der Internationalen Fredener Musiktage, spielt mit ungemein lebendigem Drive, aber nicht weniger mit bestechender Perfektion und Eleganz: hochkarätige Wiedergaben dieser unbeschwerten Musik, die ungetrübte Freude machen.&#8220;<br />
Alfred Beaujean. <a href="http://www.tacet.de/main/seite1.php?language=en&amp;filename=kritiken.php&amp;id=270&amp;bestnr=01150">more&#8230;</a></p>
<p>Artykuł <a href="https://www.cleartone.de/produkte/musik/musik-cds/kammermusik-cd/septet-op-20-octet-op-103/">BEETHOVEN&lt;BR /&gt;Septet op. 20 / Octet op. 103&lt;BR /&gt;CAMERATA FREDEN</a> pochodzi z serwisu <a href="https://www.cleartone.de">Cleartone</a>.</p>
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		<title>BEETHOVENSeptet op. 20 / Octet op. 103CAMERATA FREDEN</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marek Koszur]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Jun 2025 19:53:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ludwig van Beethoven - Septet op. 20 + Octet op. 103 (Camerata Freden)</p>
<p>01. Octet for 2 oboes, 2 clarinets, 2 bassoons and 2 horns E flat major op. 103, Allegro (7:29)<br />
02. Octet for 2 oboes, 2 clarinets, 2 bassoons and 2 horns E flat major op. 103, Andante (5:55)<br />
03. Octet for 2 oboes, 2 clarinets, 2 bassoons and 2 horns E flat major op. 103, Menuetto. Allegro (3:15)<br />
04. Octet for 2 oboes, 2 clarinets, 2 bassoons and 2 horns E flat major op. 103, Finale. Presto (3:45)<br />
05. Septet for violin, viola, violoncello, double-bass, clarinet, horn and bassoon E flat major op. 20, Adagio - Allegro con brio (9:38)<br />
06. Septet for violin, viola, violoncello, double-bass, clarinet, horn and bassoon E flat major op. 20, Adagio cantabile (7:56)<br />
07. Septet for violin, viola, violoncello, double-bass, clarinet, horn and bassoon E flat major op. 20, Tempo di Menuetto (3:21)<br />
08. Septet for violin, viola, violoncello, double-bass, clarinet, horn and bassoon E flat major op. 20, Tema con Variazioni. Andant (7:09)<br />
09. Septet for violin, viola, violoncello, double-bass, clarinet, horn and bassoon E flat major op. 20, Scherzo. Allegro molto e vi (2:52)<br />
10. Septet for violin, viola, violoncello, double-bass, clarinet, horn and bassoon E flat major op. 20, Andante con moto alla Marci (7:10)</p>
<p>{{soundFile=http://www.ccd.pl/sample/TAC115/01.mp3,http://www.ccd.pl/sample/TAC115/02.mp3,http://www.ccd.pl/sample/TAC115/03.mp3,http://www.ccd.pl/sample/TAC115/04.mp3,http://www.ccd.pl/sample/TAC115/05.mp3&#38;titles=01. Octet for 2 oboes, 2 clarinets 2 bassoons and 2 horns E flat major op. 103 Allegro (7:29),02. Octet for 2 oboes 2 clarinets 2 bassoons and 2 horns E flat major op. 103 Andante (5:55),03. Octet for 2 oboes 2 clarinets 2 bassoons and 2 horns E flat major op. 103 Menuetto. Allegro (3:15),04. Octet for 2 oboes 2 clarinets 2 bassoons and 2 horns E flat major op. 103 Finale. Presto (3:45),05. Septet for violin viola violoncello double-bass clarinet horn and bassoon E flat major op. 20 Adagio - Allegro con brio (9:38)}}</p>
<p>Artykuł <a href="https://www.cleartone.de/produkte/musik/musik-cds/kammermusik-cd/septet-op-20-octet-op-103-2/">BEETHOVEN&lt;BR /&gt;Septet op. 20 / Octet op. 103&lt;BR /&gt;CAMERATA FREDEN</a> pochodzi z serwisu <a href="https://www.cleartone.de">Cleartone</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.cleartone.de/?s=tacet">TACET</a></p>
<p>&#8222;Freden (Leine) might only be a small dot on the map but the Internationale Fredener Musiktage have become an essential part of the German music festival landscape. Over the years the scenic Leine valley has turned into a sort of summer residence, where every individual artists&#8217;s musical whims can draw on new strength and ispiration far from the metropolitan hustle and bustle. So it is not surprising that more and more top national and international musician play in the camerata freden and join again each year to produce an exquisite festival ensemble.&#8220;</p>
<p><img decoding="async" src="http://www.ccd.pl/covery/DE.gif" /> <a href="http://www.stereoplay.de/" target="_blank" rel="noopener">Stereoplay</a> (12/01/2003):</p>
<p>&#8222;(&#8230;) Die camerata Freden, das Festivalensemble der Internationalen Fredener Musiktage, spielt mit ungemein lebendigem Drive, aber nicht weniger mit bestechender Perfektion und Eleganz: hochkarätige Wiedergaben dieser unbeschwerten Musik, die ungetrübte Freude machen.&#8220;<br />
Alfred Beaujean. <a href="http://www.tacet.de/main/seite1.php?language=en&amp;filename=kritiken.php&amp;id=270&amp;bestnr=01150">more&#8230;</a></p>
<p>Artykuł <a href="https://www.cleartone.de/produkte/musik/musik-cds/kammermusik-cd/septet-op-20-octet-op-103-2/">BEETHOVEN&lt;BR /&gt;Septet op. 20 / Octet op. 103&lt;BR /&gt;CAMERATA FREDEN</a> pochodzi z serwisu <a href="https://www.cleartone.de">Cleartone</a>.</p>
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		<title>VIVALDI, MUSSORGSKY, SAINT-SAENS, MENDELSSOHN Auryn Quartet, Stuttgart Winds, Markus SchirmerThe Best of TACET 2013</title>
		<link>https://www.cleartone.de/produkte/musik/musik-lps/musik-lps-klassik/the-best-of-tacet-2013/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Marek Koszur]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Jun 2025 10:00:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>1. Concerto for Violin, Violoncello and Orchestra in B Flat Major, RV 547<br />
Allegro<br />
Antonio Vivaldi (1678 - 1741)<br />
Stuttgarter Kammerorchester<br />
4:05</p>
<p>2. Pictures at an Exibition<br />
Baba Yaga The Hut On Fowls Leg<br />
Modest Mussorgsky (1839 - 1881)<br />
Markus Schirmer<br />
3:19</p>
<p>3. The Carnival of the Animals<br />
Swan<br />
Camille Saint-Sans (1835 - 1921)<br />
Christian Poltra, Wojciech Rajski<br />
3:18</p>
<p>4. Herbstlied op. 48, no. 6<br />
Felix Mendelssohn-Bartholdy (1809 - 1848)<br />
Sächsisches Vocalensemble<br />
3:31</p>
<p>5. Mazurka op. 7, no. 1 in B Flat Major<br />
Frdric Chopin (1810 - 1849)<br />
Evgeni Koroliov<br />
2:20</p>
<p>6. Symphony No. 7 in A Major, op. 92<br />
III. Presto Assai meno presto<br />
Ludwig van Beethoven (1770 - 1827)<br />
Christian Poltra, Wojciech Rajski<br />
8:30</p>
<p>7. String Quartet op. 33 no. 5, Hob. III:41 in G Major<br />
2. Largo e cantabile<br />
Joseph Haydn (1732 - 1809)<br />
Auryn Quartet<br />
4:35</p>
<p>8. Ma Mere lOye. 5 Pieces Enfantines<br />
3. Laideronnette, Imperatrice des Pagodes<br />
Maurice Ravel (1875 - 1937)<br />
Netherlands Philharmonic Orchestra, Carlo Rizzi<br />
3:58</p>
<p>9. Veine Pleine De Ducur, 3-part conductus<br />
Ensemble Providencia<br />
3:19</p>
<p>10. The Well-Tempered Guitars, 24 Preludes and Fugues for 2 Guitars op. 199<br />
B flat major<br />
Mario Castelnuovo-Tedesco (1895 - 1968)<br />
Duo Favori<br />
4:35</p>
<p>11. Fantasia in F minor KV 608<br />
Wolfgang Amadeus Mozart (1756 - 1791)<br />
Stuttgart Winds<br />
9:13</p>
<p>{{soundFile=http://www.ccd.pl/sample/TAC183/01.mp3,http://www.ccd.pl/sample/TAC141/01.mp3&#38;titles=03. Mazurka op. 7 no. 1 in B flat major (2:22),01. G minor (5:34)}}</p>
<p>Artykuł <a href="https://www.cleartone.de/produkte/musik/musik-lps/musik-lps-klassik/the-best-of-tacet-2013/">VIVALDI, MUSSORGSKY, SAINT-SAENS, MENDELSSOHN&lt;br /&gt; Auryn Quartet, Stuttgart Winds, Markus Schirmer&lt;br /&gt;The Best of TACET 2013</a> pochodzi z serwisu <a href="https://www.cleartone.de">Cleartone</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Important for vinyl collectors of exiting recordings: The 1000 copies of limited LP editions “The Best of TACET 2008”, “The Best of TACET 2009”, “&#8230;2010”, “&#8230;2011” were sold like hot cakes. These releases are compilations of the best TACET recordings, in precious presentation and with an interesting text. Again the new “The Best of TACET 2012”, “&#8230;2013” and “&#8230;2016&#8243; are limited to 1000 copies. Phenomenal sound quality. Before release two thirds of the production quantity were sold. Make sure and grab your copy now!</p>
<p><img decoding="async" src="https://www.ccd.pl/covery/wzmacniacz-neumann.jpg" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Artykuł <a href="https://www.cleartone.de/produkte/musik/musik-lps/musik-lps-klassik/the-best-of-tacet-2013/">VIVALDI, MUSSORGSKY, SAINT-SAENS, MENDELSSOHN&lt;br /&gt; Auryn Quartet, Stuttgart Winds, Markus Schirmer&lt;br /&gt;The Best of TACET 2013</a> pochodzi z serwisu <a href="https://www.cleartone.de">Cleartone</a>.</p>
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		<title>MOZARTThe flute quartetsGaede Quartets, Wolfgang Schulz – flute</title>
		<link>https://www.cleartone.de/produkte/musik/musik-cds/kammermusik-cd/the-flute-quartets-2/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Marek Koszur]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jun 2025 20:23:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<ul>
<li>Wolgang Amadeus Mozart: The Flute Quartets</li>
<li></li>
<li>01. Quartet in C major KV Anh. 171 (285b) - Allegro (5:44)</li>
<li>02. Quartet in C major KV Anh. 171 (285b) - Andantino (10:13)</li>
<li>03. Quartet in A major KV 298 - Andante (5:58)</li>
<li>04. Quartet in A major KV 298 - Menuetto (2:09)</li>
<li>05. Quartet in A major KV 298 - Rondieaoux. Allegretto grazioso (3:11)</li>
<li>06. Quartet in G major KV 285a - Andante (6:24)</li>
<li>07. Quartet in G major KV 285a - Tempo di Menuetto (3:18)</li>
<li>08. Quartet in D major KV 285 - Allegro (6:51)</li>
<li>09. Quartet in D major KV 285 - Adagio (2:27)</li>
<li>10. Quartet in D major KV 285 - Rondeau. Allegretto (4:29)</li>
</ul>
<p>{{soundFile=http://www.ccd.pl/sample/MozartTheFluteQuartets/01.mp3,http://www.ccd.pl/sample/MozartTheFluteQuartets/03.mp3,http://www.ccd.pl/sample/MozartTheFluteQuartets/07.mp3,http://www.ccd.pl/sample/MozartTheFluteQuartets/10.mp3&#38;titles=01. Quartet in C major KV Anh. 171 (285b) - Allegro (5:44),03. Quartet in A major KV 298 - Andante (5:58),07. Quartet in G major KV 285a - Tempo di Menuetto (3:18),10. Quartet in D major KV 285 - Rondeau. Allegretto (4:29) }}</p>
<p>Artykuł <a href="https://www.cleartone.de/produkte/musik/musik-cds/kammermusik-cd/the-flute-quartets-2/">MOZART&lt;br /&gt;The flute quartets&lt;br /&gt;Gaede Quartets, Wolfgang Schulz – flute</a> pochodzi z serwisu <a href="https://www.cleartone.de">Cleartone</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8222;Best Of The Year Discs for 2002&#8220;</strong><br />
<strong>(Audiophile Audition)</strong></p>
<p><a href="https://www.cleartone.de/?s=tacet">Tacet</a></p>
<p>clarino.print: &#8222;Mozart klingt meist unverwechselbar. Seine Flötenquartette mit solcher Lupenreinheit einzuspielen, wird dieser CD des Gaede Trios über kurz oder lang dasselbe Attribut eintragen. Daran hat natürlich in erster Linie Wolfgang Schulz &#8218;Schuld&#8216;. Das Spiel des österreichischen Soloflötisten, dessen viele Tonträger teils mit höchsten Preisen ausgezeichnet wurden, zu bemäkeln, ist einfach nicht drin. Seine Streicherkollegen stehen ihm in Exaktheit in keiner Hinsicht nach &#8211; im Wechsel dürfen sie in den Variationssätzen des G- und des C-Dur-Ouartetts glänzen. Gemeinsam bringen sie zusammen mit Professionalität eine Spiellust herüber, die Mozarts Stückchen für das von ihm eher ungeliebte Blasinstrument Flöte mehr als liebenswert machen. Es macht Spaß, über Mozarts Direktriven für den dritten Satz des A-Dur-Ouartetts &#8218;Rondieaoux&#8216; zu sinnieren: &#8218;Allegretto grazioso, mà non troppo presto, però non troppo adagio. Còsi-còsi &#8211; con molto garbo ed espressione.&#8216; Und darüber, dass das Gaede Trio alles unglaublich richtig gemacht hat.&#8220; ui</p>
<p>AZ Wochenende: &#8222;Der Höhenflug des Gaede-Trios geht weiter. Mit Wolfgang Schulz, dem Soloflötisten der Wiener Philharmoniker, haben sich die drei Streicher auf Mozarts Flötenquartette eingelassen und auf der ganzen Linie einen Sieg davongetragen. Fünfzig Minuten lang wird man Zeuge einer Gratwanderung zwischen musikantisch gelöster Heiterkeit, tiefem, hintergründigen Ernst und einer spieltechnischen Disziplin von höchster Professionalität. Beglückender kann man Mozart nicht spielen.&#8220; Rüdiger Schwarz</p>
<p>crescendo: &#8222;Klanglich hervorragend und in der inzwischen zum Markenzeichen des Labeis Tacet gewordenen Aufstellung der Instrumentalisten rund um den Zuhörer erscheinen Mozarts Flötenquartette auf dieser DVD. Es entsteht ein ganz kammermusikalisches Klangbild, in dem alle Instrumente gleichberechtigt sind und auch die Flöte sich nicht in den Vordergrund drängt. Musikalisch ist die Aufnahme ebenfalls bemerkenswert; einerseits durch die sehr gelungene Fassung des c-moll-Quartetts, andererseits durch den zauberhaft schwebenden Charakter des Adagios im D-Dur-Quartett, der durch die irreguläre Behandlung der Vorhalte entsteht.&#8220; KH</p>
<p>Audiophile Audition, July/August 2002: &#8222;The German classical label is doing DVD-A right. Their discs can be played without video display, and they use anywhere from four to six channels as the music may call for. Since in this case there are four performers, one is placed spatially at each of the four speakers &#8211; the center and LFE are not used. Going clockwise from the left front we have flute, violin, viola and cello. (&#8230;)<br />
Tacet&#8217;s creative use of this multichannel medium takes Mozart&#8217;s lovely Baroque background music out of the soporific and into the energetic. And the playing is first rate. &#8220; John Sunier (complete review)</p>
<p>Enjoy the music, 18.02.2003: &#8222;(&#8230;) Tacet (&#8230;) releases audiophile quality music on both high-resolution DVD-Audio and CD digital formats. Their new release, features Mozart&#8217;s Flute Quartets that are both musically beautiful and challenging to play. This recording was made at a remote monastery in the Austrian mountains. To quote Tacet &#8222;The musicians do not only play structurally clear music but also love emotional interpretations &#8211; as one recalls them from the great musicians of the past: for many listeners today that is a completely new and impressive experience. It is refreshingly stimulating to listen to a Tacet production. The Tacet sound is something quite special: it is audiophile and does not kill the music. That is why many musicians see Tacet as &#8222;their&#8220; label. Tacet is kind both to the music and the musicians! And is therefore of course listener-friendly.&#8220; Catalog number D107 is the Mozart Flutequartets/Gaede Trio while T107 is the CD equivalent. &#8222;</p>
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